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Gästebuch

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Pfarrer Hans D. Daubner

Dienstag, 13-11-12 10:17

Liebe Frau Heim,

Möchte mich auf diesem Weg herzlich bedanken für die Organisation unserer Reise. Es hat alles gut geklappt: Die Führungen, die Unterkunft, die Fahrt. Obwohl nur eine kleine Truppe, hatten wir eine gute Gemeinschaft und eine schöne gemeinsamen Zeit und sind übereingekommen, eine Nachfeier abzuhalten.

Nochmals Dank für Ihre Bemühungen.

Mit vielen Grüßen
Hans D. Daubner

Pfarrer Markus Arnold

Sonntag, 04-11-12 14:32

Liebe Frau Ortwig,

Auf unserer Israel-Tour ging quasi alles gut. Die Teilnehmer waren und sind schwer begeistert und voll motiviert, sich auch auf weitere Gemeindereisen anzumelden.

Besonders positiv hervorzuheben sind unser Reiseleiter Reuven Finkelstein und unser Busfahrer Azar, die uns sehr fachkundig durch das Land geführt haben und mit denen viele Gespräche entstanden sind. Das Preis-Leistungsverhältnis wurde von beinahe allen als sehr gut zurückgemeldet. Ebenso hat es sich für uns sehr gelohnt, die Kopfhörer (7,70Euro) ausgeliehen zu haben. Zusätzlich zum von uns besprochenen Programm haben wir noch die große Synagoge in Jerusalem besucht, was für die Gruppe ein sehr eindrückliches Erlebnis war - Reuven hat das in einer "Nacht-und-Nebelaktion" noch kurz geplant. Ebenfalls sehr positiv wurde zurückgemeldet, dass wir in Bethlehem einen anderen Reiseleiter hatten, da Reuven ja nicht hinter die Mauer durfte. Somit bekamen wir auch Kontakt mit der palästinensischen Seite - was einen weiteren Blick für die Probleme in diesem Teil Israels gegeben hat.

Das Hotel in Bethlehem wurde dagegen eher negativ bewertet. Nach dem guten Hotel in Tiberias war hier der Unterschied einfach sehr deutlich spürbar.

Einige der Teilnehmer waren mit dem Mittagessen nicht einverstanden. Bis auf einen Tag waren wir hier immer in "Touristen-Abfertigungshallen" und hatten keine Möglichkeit, an einer "Imbissbude" etwas zu essen. Vielleicht könnten Sie da mit zukünftigen Reiseleitern Kontakt aufnehmen, damit auch eine etwas "landestypischere Küche" und Mittagessen ermöglicht werden könnte.

Kurz und gut: Der Gruppe hat die Reise gefallen - trotz dem, dass es für das nächste Mal Verbesserungsvorschläge gab. Herzlichen Dank Ihnen für die professionelle und freundliche Planung und die tolle Zusammenarbeit mit Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr
Markus Arnold

Pfarrer Michael Ipolt

Freitag, 02-11-12 09:56

Zurück zu den Wurzeln

Auf den Spuren Jesu im Heiligen Land unterwegs

54 Teilnehmer aus der Gemeinde Niederorschel und ihren Filialgemeinden waren vom 21. 10. – 26.10.2012 auf den Spuren Jesu unterwegs, um auch mit eigenen Augen zu sehen, wo unser Glaube mit Jesus begann.
Am ersten Tag waren wir in Bethlehem mit der Geburtsgrotte und den Hirtenfeldern. Alle Welt, vom höchsten Herrscher bis zum kleinsten Bettler muss sich klein machen, wollen sie Jesus an dem Ort begegnen, wo er von Maria geboren wurde. Der Dienstag führte uns zu den Stätten des öffentlichen Wirkens Jesu und in seine Heimat Galiläa. Wir waren in Nazareth in der Verkündigungsbasilika der St. Josephskirche und am Marienbrunnen, fuhren weiter nach Kapernaum. Dort beteten wir zwischen den noch erhaltenen Säulen der Synagoge, in der auch Jesus gebetet und die Schriften ausgelegt hat und besichtigten das Haus des Petrus. Am Nachmittag ging es weiter nach Tabgha mit der Brotvermehrungskirche. Von dort ging es zu Fuß an den See Genezareth. Mit Blick auf den See feierten wir einen Gottesdienst.
Auf dem Rückweg hielten wir am Berg der Seligpreisungen an. Der wunderbar angelegte Garten lud zum Verweilen und Ausruhen ein. Von dort ging es weiter am Jordan entlang, durch die judäische Wüste mit Blick nach Jordanien bis zurück in unser Quartier in Bethlehem.
Durch das Stephanstor betraten wir in den Morgenstunden des 24.10.2012 die Stadt Jerusalem. Zunächst besuchten wir die Geburtsstätte Mariens – die St. Anna-Kirche und den Teich Bethesda, wo Jesus einen Gelähmten geheilt hat, der schon 38 Jahre dort auf Heilung gewartet hat.
Auf der Via Dolorosa, der Leidensweg unseres Herrn Jesus Christus, beteten wir den Kreuzweg bis hinauf nach Golgatha, wo Jesus gekreuzigt und begraben wurde. Und wir konnten uns überzeugen: Das Grab ist leer denn er ist wahrhaftig auferstanden!
Weitere Stationen waren das Davidsgrab, der Abendmahlssaal, die Klagemauer, St. Petrus in Gallicantu und die Hl. Treppe, die Jesus selbst gegangen ist, mit einem herrlichen Panoramablick über Jerusalem bis hoch zum Ölberg.
Dorthin fuhren wir dann am Donnerstag. Nach dem Besuch eines jüdischen Friedhofs und einem Blick auf Jerusalem gingen wir in den Garten Getsemani und zur Kapelle Dominus flevit „Der Herr weint“, zur Kirche der Nationen und zum Mariengrab. Um 12 Uhr beteten wir dort den Engel des Herrn.
Unseren Abschlussgottesdienst feierten wir mit Pfarrer Ipolt, dem geistlichen Begleiter der Pilgerfahrt und Pfarrer Förster auf dem Zionsberg. Diese Kirche, unweit des Abendmahlsaales befindet sich an dem Ort, wo Maria mit den Jüngern die erste christliche Gemeinde gründete (Pfingstereignis) und wo sie der Überlieferung nach gestorben ist. In dem Lied „Ein Haus voll Glorie schauet….auf Zion hoch gegründet, steht Gottes Hl. Stadt, dass sie der Welt verkündet, was Gott gesprochen hat…“ wurden wir an den Auftrag erinnert, der für jeden Christen gilt. Mit diesen Worten kehren wir in unsere neue Pfarrgemeinde zurück und wollen den Funken des Auferstehungsglaubens vor Ort lebendig werden lassen.
Zum Schluss können wir nur jedem eine solche Pilgerreise empfehlen und die Angst vor dem Aufenthalt im Hl. Land nehmen. Wir haben uns jederzeit sicher gefühlt. Unser Dank gilt insbesondere Pfarrer Ipolt für die schon im vergangenen Jahr begonnene Organisation und der geistlichen Begleitung dieser Pilgerreise, dem örtlichen Reiseleiter und der Agentur, sowie der Reise Mission in Leipzig, die alles in die nötigen Wege geleitet hat.

Reisegruppe aus dem „Eichsfelder Kessel“

Andreas Tasche

Montag, 15-10-12 14:53

Die Herrnhuter Missionshilfe (HMH) plante für den Herbst 2012 für ihren Mitglieder- und Freundeskreis eine zehntägige Reise nach Estland und Lettland. Im Mittelpunkt sollte nicht das Touristische stehen, sondern die Begegnung mit Schwestern und Brüdern im Baltikum. Die HMH bediente sich bei der Durchführung der Reise der Dienste von Reise Mission Leipzig.
Bei Abschluss der Reise waren die 22 Teilnehmenden sich einig, dass alles vorzüglich geklappt hat. Was vorher planbar war, das gelang bestens: Der Bus war immer sauber und pünklich; der Busfahrer war sehr zuvorkommend und fuhr sehr sicher; die Hotels entsprachen in vollem Umfang den Erwartungen; die Personen für die Reiseleitung waren stets freundlich und kompetent; kleine Abweichungen vom Programm auf Wunsch der Gruppe wurden mit den Zuständigen stets einvernehmlich und unkompliziert geregelt; auch bei der Abwicklung der finanziellen Angelegenheiten gab es keinerlei Konflikte.
Dass über das Planbare hinaus auch noch das Wetter mitspielte, dass es einige spontane Begegnungen gab, dass auch die Gruppenmitglieder vorzüglich miteinander harmonierten - das alles war ein "Zusatz"-Geschenk Gottes. IHM sei Dank sowie auch der Reise Mission Leipzig, insbesondere Frau Claudia Neumann.

Siegfried Bochow

Mittwoch, 10-10-12 20:55

Sehr geehrte Frau Ortwig,

herzlichen Dank noch einmal für Ihre Mühe und die gute Organisation unserer Pilgerreise. Alle Sicherheitsbedenken zuvor erscheinen jetzt im Nachhinein als unnötige Sorge. Es ist alles gut gelaufen. Wir hatten auch nicht den Eindruck, dass wir an irgend einer Stelle gefährdet wären.

Wir sind mit der Reise rundherum zufrieden und die Teilnehmer waren voll des Lobes über die Organisation, den Inhalt und die Durchführung der Reise.

Zum Ablauf und der Planung im Einzelnen:
Es war sehr viel Fahrerei mit dem Bus: von Sharm el Sheigk bis zum Nebo und wieder zurück.
Insgesamt wäre es vermutlich besser gewesen von Kairo aus zu starten und bis Amman zu fahren und dort zurück zu fliegen.
Dennoch war auch unsere Reiseroute nicht ohne Charm, weil wir als letztes den Aufstieg auf den Moseberg hatten mit Katharinen Kloster. Eine sehr anstrengende Sache und wir dann aber in Sharm el Sheigk mit dem schönen Hotel und den Bademöglichkeiten entschädigt wurden.
Also noch einmal: Trotz denkbarer Alternativen sind wir glücklich mit dem Reiseverlauf.

Freundlichen Gruß
Siegfried Bochow

 

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