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Gästebuch

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Norbert Klitsche-Schubert

Freitag, 03-08-18 09:05

Sehr geehrte Frau Pfeifer und sehr geehrtes Team der Reisemission Leipzig,

der Kreis „Ökumenische Reisen Freitaler Kirchgemeinden“ ist mit Ihnen nun schon seit 2008 zum 7. Mal unterwegs gewesen. Wie einer unserer Mitreisenden bei einer Morgenandacht trefflich bemerkte, er schätzt es sehr, dass wir keine Spaßreise machen sondern auch schwierige Themen in der Welt vor Ort bereisen.

So haben wir in Armenien einen tiefgehenden Eindruck davon bekommen, was Genozid bedeutet. Wie wechselnde Herrscher ein Land ausplündern und die Seele eines Volkes verändern wollen. Wie schwer ein Neuanfang für ein Land ist, dass keinen „Westen“ hat. Und dennoch waren wir überrascht zu sehen, dass das Christentum so tief verwurzelt ist, dass wieder Klöster reaktiviert werden, Priesterseminare junge Männer ausbilden, überall Kirchen wieder aufgebaut werden. In vielen Ebenen hat das Land gewaltigen Nachholbedarf. Straßenbau, soziale Lage der Bevölkerung, Infrastruktur usw. , aber die Entwicklungszeichen sind gut.

Wir hatten zwei sehr kompetente und engagierte Reiseleiterrinnen in Armenien, die uns ihre Landschaften, Klöster und Städte hervorragend und kurzweilig präsentiert haben. Verpflegung und Unterkunft waren deutlich besser als erwartet. Auch der gesellige Teil unserer Reise kam nicht zu kurz, so dass wir uns für Ihren Beitrag zur Reise ganz herzlich bedanken möchten.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Klitsche-Schubert

Calvin Neswiswi

Mittwoch, 01-08-18 13:13

Good morning Daniela, I hope you are well.
I am writing you this note to indicate our appreciation of the way you made all arrangements regarding our visit to Germany and Italy. Everything minutely prepared and this made my responsibility as leader of the team very easy. I thank you and the team you were working with on this tour. Every-one of us was and still is very happy. Trip team members can’t stop talking about the whole tour. Thank you once more.

Kind regards
Calvin Neswiswi
Leadership and Management Coaches
NECT School Turnaround Project

York Damian Gersbach

Mittwoch, 16-05-18 22:53

Sehr geehrte Frau Daniela Franke

Als Teilnehmer an der Gemeindereise vom Pfarramt Zwingli Schaffhausen unter der Leitung von Frau Pastor Miriam Gehrke-Kötter und Herrn Pastor Wolfram Kötter möchte ich Ihnen ein paar Zeilen schreiben über unsere Eindrücke dieser Reise in den Norden Deutschlands vom 30.4. - 6.5.2018.

Wie Perlen an einer Schnur ziehen die Höhepunkte ganz langsam an uns vorbei.....

Montag: Flug Zürich-Hamburg am frühen Morgen - Empfang am Flughafen durch einen sehr netten Chauffeur mit einem Kompakt-Car - Weiterfahrt in die Speicherstadt - Führung in 2 Gruppen durch die Hafen-City und Speicherstadt durch eine sehr kompetente und sprachgewandte Führerin - am späten Nachmittag Fahrt nach Bergedorf in's H4 Hotel - angenehme geräumige Zimmer mit allem Komfort

Dienstag: Fahrt mit Bus in das Komponisten-Viertel (Brahms- und Telemann-Haus) - im Brahms-Haus ausführliche 1h Führung; ebenfalls im Telemann-Haus mit einer berührenden Auswahl von Musikstücken von Telemann, C.P.E. Bach und Hasse - anschliessend ein traditionelles Mittagessen in den Krameramtsstuben - private Führung durch Kirche St. Michael mit anschl. Orgelführung durch Herrn Manuel Gera - ein Höhepunkt auf der Empore der lichtdurchfluteten Kirche; ein Genuss für Auge und Ohr - Weiterfahrt zu der Besichtigung der Elbphilharmonie - eine junge Dame nimmt uns in Empfang und führt uns durch das Haus = der Hot Spot von Hamburg - futuristisch für das Heute wie die Speicherstadt anno 1880 - Rückkehr nach Bergedorf

Mittwoch: Fahrt mit dem Bus über das platte Land nach Worpswede - Führung in 2 Gruppen durch die Liegenschaft mit 2 ausgesprochen professionellen Führerinnen - Besuch des Museum's - Kaffee-, Kuchen und friesischer Tee in einem Reetdach-Haus "Hofcafé Pauls Tochter" in Ottersberg - im blühenden Garten eine richtige Jause - Rückkehr nach Bergedorf

Donnerstag: Fahrt an die Nordsee nach Husum - Theodor Storm nimmt uns in Empfang und führt uns in seine Zeit der grauen Stadt am Meer - sehr einfühlsame Führung durch die Stadt und das Haus - dabei dürfen die "Krabben-Brötchen" nicht fehlen - Weiterfahrt nach Lübeck ins Hotel H+ Hotel beim Bahnhof - Zimmer mit allem Komfort 3 Minuten vom Holstentor entfernt

Freitag: Lübeck - Stadtführung - Buddenbrookhaus Führung durch das Haus mit anschl. 1/2h Lesung; eine tolle Lesung - ein Hörgenuss im richtigen Ambiente - Grass-Haus mit fein differenzierter Führung über das Leben und Wirken von Günther Grass - schön die Verbindung durch den Garten zu dem Haus seines Freundes Willy Brandt - Nachtessen in der "Schiffergesellschaft" - stimmungsvolle Atmosphäre an langen Tischen wie im Bauch eines Schiffes - herzlicher und freundlicher Service

Samstag: Tag Fahrt nach Ratzeburg - kurzweilige und unterhaltsame Führung durch den Dom und die Stadt - Besuch des Barlach-Museum - nur wenige Barlach-Objekte, weil Ausleihung an andere Museen - dafür im Hause eine Ausstellung von F. Hundertwasser - die Melancholie von Barlach und die Farbigkeit von Hundertwasser waren schon ein Kontrast - zurück in Lübeck Führung durch die St. Marienkirche mit anschl. Orgelkonzert mit Werken von Buxtehude und Bach - der Führer beeindruckte durch seine stupenden Kenntnisse der Details wie Fenster, astronomische Uhr und andere Details

Sonntag: Besuch des Gottesdienstes im Lutherischen Ritus im Dom zu Lübeck - Weiterfahrt nach Lüdersdorf zum Mittagessen in ein traditionelles Gasthaus "Hof Alte Zeiten" im Grünen inmitten blühender Obstbäume - zum Abschluss Fahrt nach Klein-Rünz - herzlicher Empfang durch Herrn und Frau Walter Green - ein Kleinod mit wunderbaren und berührenden Skulpturen aus Altholz im grosszügigen Haus und im wunderbaren Naturgarten, umgeben von Agrar-Wüste - Rückfahrt nach Hamburg-Fuhlsbüttel und Rückflug nach Zürich

Nach 7 Tagen eingetaucht in Kunst, Kultur und Geschichte sind wir glücklich und unfallfrei wieder in die Schweiz zurückgekehrt - viele eindrückliche Momente und Begegnungen haben wir mitgenommen - Herzlichen Dank an das Ehepaar Gehrke-Kötter für die spannende, interessante, abwechslungsreiche und umsichtige Begleitung

Vielen Dank auch an Sie und Ihre Organisation, welche diese Reise erst möglich gemacht hat.

mit freundlichen Grüssen
York Damian Gersbach

Reiner u. Barbara Bätz

Mittwoch, 09-05-18 11:21

Vierte Gruppenreise ins Heilige Land mit kleinen Geschenken zum großen „Siebzigsten“
(Verfasser: Reisebegleiter Reiner u. Barbara Bätz)

Persönlich eingeladen waren wir zwar nicht, jedoch ist allgemein bekannt, dass der Jubilar schon von Kindesbeinen an ein überaus freundlicher aufgeschlossener Gastgeber ist, der jeden Wohlgesonnenen zu jeder Zeit gern bei sich begrüßt, köstlich bewirtet und für so manch angenehme Überraschung sorgt. Im Vergleich zu derartiger Großzügigkeit fühlten wir uns mit unseren dreiundzwanzig Bäumchen, die wir im Land des Gastgebers eigenhändig in die Erde setzten, als nur ganz kleine bescheidene Geber. Auch wenn diese Baumpflanzung westlich des Sees Genezareth ganz bewusst unser von Herzen kommendes Geschenk an den jungen Staat Israel sein sollte, blieben wir auf dieser wunderbaren zehntägigen Reise nicht die Geber sondern vielmehr die überaus reichlich Beschenkten. Und daran hat nicht nur der Gastgeber Anteil sondern auch „Reise Mission Leipzig“ als unser nun schon fast achtjähriger zuverlässiger Partner in Sachen Gruppenreisen, die uns bereits in fast alle Himmelsrichtungen führten. Israel stand dabei bisher immer als favorisiertes Reiseziel. Und obwohl nun die diesjährige Reise dorthin für den Gruppenbegleiter ursprünglich die letzte gewesen sein sollte, keimte bereits auf dem Rückflug der Gedanke des Gegenteils, - denn einmal Israel, immer wieder Israel! Das vermag wahrscheinlich nur zu verstehen, wer das Land selbst schon erleben durfte.

Unser vielseitiges und ausgewogenes Reiseprogramm galt in der Relation zu den klassischen Israelreisen als ein alternatives. Über die bereits erwähnte Baumpflanzung in anmutiger Galiläischer Berglandschaft hinaus, gab es reichlich Gelegenheit zur erquicklichen Begehung bisher unbekannter reizvoller Landschaften vom Norden bis in Oasen des Südens sowie üppig begrünten und blühenden Felsenschluchten in der Negev – Wüste. Eine Augenweide, die man erlebt haben muss!

Ebenso die ganz anderen Akzente dieser Bildungs – u. Erholungsreise: Begegnungen mit Menschen und Einrichtungen unterschiedlicher Art. In Bethlehem das Rehabilitationszentrum „Lifegate“ - eine Perle christlicher Projektarbeit für behinderte Kinder u. Jugendliche, deren Leben und Bildung ansonsten im Raum Palästina leider chancenlos bliebe. - Und um nur noch e i n weiteres Highlight hier zu erwähnen und Reiseplaner darauf hinzuweisen: Ein Besuch im „Theodor Herzl – Museum“ sollte zukünftig zum Standard der Jerusalemer Tagesziele werden! Was dort u. a. medientechnisch und inhaltlich geboten wird, stellt alles andere in den Schatten und löst selbst bei „Museums - Muffeln“ Begeisterungsstürme aus!

Und als hier letzter kleiner Einblick in unser jüngstes Reiseerlebnis seien nur noch kurz erwähnt die fantastischen Unterkünfte, - (in welchen uns erfreulicherweise für die Abendgestaltungen jeweils ein Gruppenraum zu Verfügung stand) – in z. T. reizvoller Landschaft und mit durchweg köstlicher Bewirtung. Wer sich z. B. ein paar Tage am Toten Meer gönnt, kann sich im Kibbuz – Feriendorf Ein Gedi mehr als wohl fühlen und wird bei einem späteren Aufenthalt dort gern wieder Quartier nehmen!

Wie oben bereits erwähnt, wird es wohl nun doch bisheriger Planung zuwider eine weitere alternative Reise ins biblische und weltliche Heilige Land geben. Das nächste Mal – so Gott will - vielleicht unter dem Thema: „Wandern, Genießen, Begegnen und Erholen in Israel“. Und diesbezüglich sind wir uns sicher, dass Frau Britt Ortwig als kompetente Mitarbeiterin von „Reisemission“ wieder neue, verlockende Vorgaben erstellen wird. Vorerst aber danken wir ihr für alle Bemühungen um das vor wenigen Tagen zu Ende gegangene Reise - Highlight, welches nun vorerst in angenehmer Nachhaltigkeit wie wundervolle Fagott – Töne zum Genießen weiterhin im Raum stehen wird.

Pfarrerin Anja Sonneborn aus Bochum

Montag, 15-01-18 14:21

Indien – Begegnungen im Land – eine ganz besondere Reise

Zwei Jahre nach meiner ersten Gruppenreise nach Indien konnte ich mit Hilfe der Reisemission Leipzig und der indischen Partner-Agentur Quality India Tours eine ganz besondere Reise vorbereiten und mit einer Gruppe von 18 Personen durchführen. Einen großen Anteil an der Begeisterung, mit der alle nach Hause fuhren, hatte auch unser Reiseleiter Kaushal.

Das Besondere der Reise zeigte sich schon in der Überschrift „Begegnungen im Land“. War es 2015 eine eher zufällige Begegnung am Uferweg der Backwaters in Kerala, die mich am frühen Morgen in ein Privathaus geführt hat, haben wir diesmal ein Teetrinken bei einer indischen Familie in unser Programm aufgenommen. Die Familie in Khajuraho hat uns in ihrem großen Zimmer empfangen, uns durch ihr Haus geführt und uns Chai, Kaffee, indische Snacks und Kekse serviert. Wer Lust hatte, konnte sich noch die Hände mit Henna dekorieren lassen.

Sehr beeindruckend sind in Indien die Fahrten mit dem Zug. Eine Fahrt in der einfachen Klasse durften wir ohne unser Gepäck unternehmen. Das fuhr schon mit dem Bus vor bis zu unserem Ziel-Bahnhof. Später wurde unser Programm noch verändert und wir hatten statt einer langen Überlandfahrt mit dem Bus eine weitere Zugfahrt vor uns. Diesmal mit Gepäck. Unser Reiseleiter informierte uns, dass der Zug für 3 Minuten in Agra halten würde. Eine logistische Meisterleistung von den Kulis in ihren roten Hemden, dem Zugpersonal und tatkräftigen Gruppenmitgliedern ließ das Einsteigen von 20 Personen und entsprechend vielen Koffern gelingen.

Das Besondere unserer Reise wurde uns dadurch noch intensiver bewusst, dass wir eine parallele Gruppe in jedem zweiten Hotel wieder trafen. Sie fragten uns immer nach unseren Erlebnissen und staunten, was alles möglich war: Besuch eines normalen Kaufhauses, der Kauf ayurvedischer Zahnpasta, eine Yogastunde, der erwähnte Besuch der Familie oder eine Mittagspause bei einem Deutschen, der eine deutsche Bäckerei, ein Restaurant und Gästehaus in den engen Gassen von Varanasi betreibt, um mit dem Erlös eine private Schule für arme Kinder zu finanzieren. Durch Kontakte aus meiner eigenen Gemeinde konnten wir in Varanasi auch eine Schule besuchen und uns von der deutschen Frau aus der Schulleitung über ihre Arbeit und über die Schwierigkeiten im Schulalltag informieren lassen. Sowohl der „Bäcker“ als auch die Schule freuten sich über einen Koffer voller warmer Winterpullover und Spiel- und Bastelsachen, die wir aus Deutschland mitgebacht haben.

Der Besuch in der Brown Bread Bakery ist für jede Reisegruppe, die Varanasi besucht, empfehlenswert. Nicht nur wegen des Brotes, das mit Dip serviert wird oder Pizza oder Apfelstrudel, sondern auch wegen des Berichts von Michael Schmidt über sein Leben und seine Arbeit in Varanasi. Dieser Kontakt entstand durch ein Gespräch mit dem Pfarrer der Deutschsprachigen Evangelischen Kirchengemeinde in Nordindien, Bangladesh und Nepal, den ich 2016 bei meiner individuellen Inforeise der Reisemission besucht habe. Pfarrer Markus Lesinski verbringt jedes Jahr im Juni/Juli vier Wochen in Deutschland, um von seiner Arbeit und seinem Leben in Indien zu berichten und so einen Teil seiner Stelle zu refinanzieren. Als Vorbereitung für unsere Reise und als Teil der Werbung hat er mit mir einen Gottesdienst zusammen gefeiert und bei einem Indien-Abend mit indischem Essen die Gruppe und interessierte Gemeindeglieder auf die Reise eingestimmt.

Wie alle anderen Indien-Reisenden haben wir natürlich die Sehenswürdigkeiten besucht. Doch die Begegnungen im Land haben die Reise zu einem Erlebnis der besonderen Art werden lassen.

 

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