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Gästebuch

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Matthias Kaube

Montag, 26-11-18 09:27

Vom 13. bis 21. Oktober 2018 flogen wir (35 TN) nach Jordanien und fuhren mit dem Bus durch dieses ganz besondere Land. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Aus dem reichhaltigen Programm kann ich hier nur einiges aufzählen. Wir erlebten in den Ausgrabungen eine Zeitreise durch Jahrtausende, begegneten Beduinen, sprachen mit Muslimen und Christen und waren beeindruckt von der Kultur und Wirtschaft dieses Königreiches. Wir wanderten durch ein Naturschutzgebiet und zwischen hohen Felswänden durch das wasserführende Wadi Hammad, badeten im Toten und Roten Meer, auf dem wir mit einem Glasboot über Korallen schifften, und bestiegen den Moseberg Nebo sowie die Festung Machärus, wo einst Johannes der Täufer gefangen lag. Die alte Nabatäerhauptstadt Petra und die rote Sandwüste von Wadi Rum, wo wir auf Kamelen ritten und in Zelten übernachteten, zählten zu den besonderen Höhepunkten unseres unvergesslichen Urlaubs.
Dank der ReiseMission Leipzig für die ausgezeichnete Vorbereitung, unserem geistigen Begleiter Holger Richter für die verständnisvolle Begleitung und dem jordanischen Reiseführer Tareq, der uns über Land und Leute so viel Gutes berichten konnte! Ich ermutige jeden, der auf diese Reise sparen kann, selbst einmal mit der ReiseMission Jordanien zu besuchen.

Albin Krämer

Mittwoch, 14-11-18 22:55

12 Tage - 41 Personen - ISRAEL - PALÄSTINA - JORDANIEN - Geschichte alter Steine, die fasziniert - Begegnungen mit "lebendigen Steinen" von heute, Menschen die Frieden suchen und in kleinen Schritten gestalten, auf den Spuren Jesu damals und heute! DANKE Frau Pauli von der ReiseMission für die hervorragende Organisation und Johannes Zang für die überaus wertvolle Begleitung.

Gottfried Herrmann

Dienstag, 13-11-18 11:23

Neun Tage Israel

Israel – das Land der Bibel, ein Land, das sich zu besuchen lohnt! Anfang November 2018 hatten wir erstmals die Gelegenheit, diesen Traum wahrzumachen. Die Reisemission Leipzig stellte dafür ihr Know How zur Verfügung. In einer überschaubar großen Gruppe konnten wir die bekanntesten biblischen Orte per Bus aufsuchen. Sogar eine Möglichkeit zum Baden im Mittelmeer war eingeplant. Überall waren die Besichtigungstermine und -programme gut gewählt. Mehrere Übernachtungen in einem Hotel halfen, unnötigen Stress zu vermeiden. Sogar das Wetter spielte mit, so dass wir meistens den sonnigen Herbst im „gelobten Land“ genießen konnten. Das erprobte Reiseunternehmen und erfahrene Fremdenführer sorgten auch für die nötige Sicherheit in dem – leider immer wieder – von Unruhe heimgesuchten Land.
Dankbar schauen wir zurück, betrachten unsere zahlreichen Fotos und werden noch einige Zeit brauchen, um die vielen Eindrücke von dieser Reise nach und nach zu verarbeiten. So eine Reise kann man nur weiterempfehlen.

G. Herrmann, 13.11.18

Beate Pal aus Dresden

Mittwoch, 07-11-18 12:23

Die frohe Botschaft – Begegnungen im Frieden - unsere Gemeindefahrt nach Israel und Jordanien vom 7.10 bis 6.10. 2018
Es war eine stattliche Gruppe, darunter auch einige Kinder und Jugendliche, um biblische Stätten im Heiligen Land und in Jordanien zu besuchen. Kein bequemer Ausflug, sondern eher eine Herausforderung. Seit tausenden Jahren beherrschen die Widersprüche zwischen Orient und Okzident die Menschheitsgeschichte. Aber Angst vor unserer „Pilgerfahrt“ verspürte kaum jemand. Das Gemeinschaftserlebnis und die erneute Begegnung mit unserer phantastischen Reiseführerin vor Ort, Cheziba Hilger, wurde als hoffnungsvolles Geschenk empfunden. Beate Pal als umsichtige Organisatorin garantierte den reibungslosen Ablauf. Pfarrer i. R. Geert Beyer munterte uns morgendlich mit einer kurzen Andacht und dem gemeinsamen Gesang von geistlichen Liedern auf. Eine besinnliche Einstimmung für den Tag!
Geschichte auf Schritt und Tritt. Natürlich stand beim Besuch von Jerusalem, der Heiligen Stadt für Juden, Christen und Muslime, der Besuch des Tempelberges, des Ölbergs und des Western Wall-Tunnels an der Klagemauer u. v. a. auf unserem Programm. Hier weht einem der Atem der Geschichte entgegen. Ob man nun gläubig ist oder nicht, dem spirituellen Moment des genius loci kann sich keiner entziehen. Im Inneren des Western Walls staunt man über die gewaltigen Quader, die zu Herodes Zeiten verbaut wurden und später von verschiedenen Herrschern und Besatzern als labyrinthartige Anlage mit Gängen, Gewölben und Zisternen ausgestattet wurden. Beeindruckend auch die Modelle bzw. Animationen vom Tempelbau, die eine Vorstellung vom alten Jerusalem geben. Beschauliche Bummel durch die quirligen arabischen und jüdischen Basare wechselten mit einer Andacht in der Ev.- Luth. Erlöserkirche und einer aufschlussreichen Begegnung mit Pfarrerin Gabriele Zander. Und das alles bei sommerlichen Temperaturen und der Stille der Nacht: Vom Dachgarten des Hotels genossen wir den unvergleichlichen Blick auf die goldene Kuppel des Felsendoms. Auch die Exkursion in die Negevwüste und das Durchstreifen der Nationalparks bleibt unvergesslich. „Dona nobis pacem“ in der Glockenhöhle – wo kann es ergreifender klingen? Bevor wir Israel verlassen, übernachten wir am Rande des Ramon-Kraters, der mit seiner Ausdehnung von 40 km ein einzigartiges geologisches Naturschauspiel bietet. Nach dem Besuch der wahrscheinlich ältesten Kupfermine der Welt passieren wir die Grenze und werden vom jordanischen Reiseleiter Jamal Al-Kashef im haschemitischen Königreich Jordanien empfangen. Höhepunkt ist die Wanderung durch die Felsschluchten zur sagenhaften Nabatäerstadt Petra. Wie dieses Volk, reich geworden durch Handel, Grabdenkmale aus rötlichem Sandstein heraus meißelte, zeugt von höchster künstlerischer Meisterschaft. Kulturelles Welterbe. Kaum ein Verweilen, dann ging es schon weiter zum Berg Nebo, von dem aus Moses das gelobte Land sah, ohne es zu betreten. Nach dem Durchqueren des Wadi Mujib Station in Madaba. Die berühmte römisch-byzantinische Landkarte von Palästina in Mosaiksteinchen ausgeführt – ein Wunder. Im Anschuss erreichten wir die Hauptstadt Amman. Im Hotel wurden wir Zeugen einer jordanischen Hochzeitsfeier mit ausgelassenen Männertänzen und Musik. Überraschend war Jerash, wo sich eine der besterhaltenen römischen Provinzstädte der Welt befindet. Das „Baden“ im Toten Meer und das Aufsuchen der Taufstelle im Jordan, wo Johannes der Täufer wirkte, vervollständigte die biblische Geschichte zum Anfassen. Letzter Tag: Während der Stadtrundfahrt durch Tel Aviv machten wir Halt an dem Platz, an der Itzchak Rabin, einer der Politiker und Architekten der Verständigung zwischen Israel und den Palästinensern, 1995 ermordet wurde. Der Friedensnobelpreisträger hatte davor gemahnt: „ Der Weg des Friedens ist dem des Krieges vorzuziehen. Ich sage euch dies als jemand, der 27 Jahre lang ein Mann des Militärs war.“ In Tel Aviv zeigt sich wie moderne Stadtarchitektur sein kann: schon längst sind die Viertel im lichten Bauhausstil über sich hinausgewachsen, werden geprägt durch die imposante Skyline der Großstadt.
Für die meisten von uns war die Fülle der Eindrücke so überwältigend, dass sich das Erlebte erst setzen muss. Unser Wiedersehenstreffen Anfang des neuen Jahres wird dazu Gelegenheit geben.
Dieter Zumpe, Reiseteilnehmer

Klaus Neumeier aus Bad Vilbel

Dienstag, 09-10-18 12:13

Jordanien in einer Woche (zzgl. Flugtage): Ein dichtes Programm und unglaublich abwechslungsreich! Gleich vorweg: Jordanien ist ein sicheres Reiseland; wir haben zu keinem Zeitpunkt unwohl oder bedroht gefühlt. Vor allem aber: Die Vielfalt ist kaum mit wenigen Worten zu beschreiben: Wüste und Oasen, Totes Meer und Rotes Meer, Amman als Großstadt und Dörfer – Geschichte von den Nabatäern (Petra) über die Römer (Gerasa und Gadara), die Byzantiner (Kirchenmosaike) und die Omayaden (Wüstenschlösser) bis zur Gegenwart – Land der Bibel mit dem Berg Nebo, der Taufstelle Jesu am Jordan und dem Blick auf den See Genezareth – ein muslimisches Land mit Moscheen und Beduinen… In wenigen Worten sind die Eindrücke dieser sehr außergewöhnlichen Kulturfahrt gar nicht zu beschreiben! Und unser Reiseführer Jamal war sowieso der Hammer!

 

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