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Gästebuch

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Christa Roth

Freitag, 15-11-19 08:39

Liebe Frau Pauli,

gern gebe ich Ihnen einige Eindrücke der gerade hinter uns liegenden Reise zur Kenntnis: Wir waren m.E. eine sehr homugene Gruppe und haben, sofern es zeitlich machbar war, uns gegenseitig über die Gedenkstätten und die gewonnenen Erfahrungen ausgetauscht. Unser Reiseleiter, Arie, hat mit seinem großen Wissen und seiner guten Vortragsweise, ab und zu auch mit privaten scherzhaften Ergänzungen, uns sein Land großartig präsentiert. Dafür danke ich ihm auch auf diesem Wege nochmals herzlich.
Alle organisatorischen Abläufe verliefen reibungslos. Die Hotels waren zentral gelegen, trotzdem war die Nachtruhe vorhanden. Das Essensangebot war reichlich und abwechselungsreich. Gern hätten wir ab und zu etwas mehr Beweglichkeit an unserem Sitzplatz gehabt, das war in Jerusalem besonders auffällig. Insgesamt habe ich eine Reise mit sehr vielen guten Erfahrungen und Eindrücken, die sich auch auf die wunderbaren Landschaften bis nach Eilat beziehen, erlebt. Die weiten Entfernungen haben sich absolut gelohnt!

Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen, auch im Namen von Frau Schulze.

Mit herzlichen Grüßen

Christa Roth

Michael Dorfschäfer

Donnerstag, 14-11-19 09:30

Liebe Frau Ortwig,

wir sind alle wohlbehalten und voller schöner Eindrücke von der Israelreise vom 01.11. - 09.11.2019 nach Hause zurückgekehrt!
Die Reise hat dank Ihrer kompetenten und sorgfältigen Vorbereitung und Organisation super geklappt und Shibli war wieder unglaublich gut!
Da ich diese Woche dermaßen viele Termine habe, schlage ich vor, dass wir in der nächsten Woche mal telefonieren können!

Herzliche Grüße
Michael Dorfschäfer

Wilhelm Schelz

Samstag, 12-10-19 13:43

Pfarrei St. Johannes der Täufer Auerbach
Pilgerreise Israel-Palästina 12. – 19.06.2019

Frühmorgens startete unsere Pilgergruppe aus der katholischen Pfarrgemeinde Auerbach zum Flughafen München. Dort erlebte die Gruppe die bekanntermaßen äußerst strengen Sicherheitskontrollen.

Nach der Landung in Tel Aviv erfolgte der Bustransfer nach Tiberias am See Genesareth, wo wir für die ersten beiden Nächte im Hotel Restal untergebracht waren. Von hier besuchten wir am kommenden Tag die biblischen Stätten um Tabgha. Am Berg der Seligpreisungen feierten wir die hl. Messe, bevor wir zur Brotvermehrungskirche, zur Primatskapelle und zur Ausgrabungsstätte Kapharnaum fuhren. Bei einer Bootsfahrt auf dem See konnten wir die herrliche Umgebung bewundern und außerdem ein wenig ausruhen.
In Nazareth besuchten wir die größte Kirche des Hl. Landes, die Verkündigungskirche mit dem Raum, in dem der Engel des Herrn Maria die frohe Botschaft von der Ankunft Jesu brachte. In Tiberias war nach dem Abendessen noch Zeit für einen Spaziergang im Ort.
Eine größere Tagestour mit vollem Gepäck ergab sich am dritten Reisetag. Unsere Fahrt führte zu den Golanhöhen mit einem Blick hinein nach Syrien. Wir kamen in die Nähe des antiken Caesarea Philippi an den Banyas, einen Quellfluß des Jordan mit seinem kristallklaren Wasser, an die Stelle, die uns an das Messias-bekenntnis des Apostels Petrus erinnerte. Weiter ging es quer durch das Land an die Mittelmeerküste nach Haifa mit den berühmten hängenden Gärten der Bahai und einem herrlichen Blick auf den Bahai-Tempel und das Bahai-Weltzentrum. Die tägliche Pilgermesse feierten wir an diesem Tag in „Stella Maris“. Wie jede hl. Messe unserer Reise wurde auch diese durch den Gesang von Kirchenchorleiterin Agathe Schriml, ihrer Schwester Hedwig und ihrer Tochter Maria bereichert.

Am Abend kamen wir nach strenger Kontrolle am Checkpoint an der israelisch-palästinensichen Grenze in Bethlehem an. Dort bezog die Pilgergruppe für die weiteren fünf Tage der Pilgerreise Quartier im “Hotel Paradise“. Geweckt wurden die meisten von nun an jeden Morgen um vier Uhr durch den Gebetsruf vom benachbarten Minarett. Ab jetzt mussten wir bei jeder Fahrt aus dem palästinensischen Westjordanland hinaus ins israelische Gebiet den Checkpoint an der Mauer zwischen Palästina und Israel passieren. Ob wir ans Tote Meer, nach Ein Karem, nach Masada oder auch ins nur sieben Kilometer entfernte Jerusalem fuhren, die Kontrollen blieben uns nicht erspart.

Beindruckende Erlebnisse ergaben sich in diesen Tagen. Die letzten Tage führten beginnend am Ölberg mit der hl. Messe in der Kirche „Dominus flevit“ intensiv an Jesu Leidensgeschichte heran. An den historischen Stätten begegnete die biblische Geschichte den Pilgern hautnah. Pfarrer Pater Markus ergänzte die sachlichen Informationen des palästinensischen Reiseführers Hassan mit den entsprechenden Zitaten aus der Bibel: im Abendmahlsaal, an der Verratsgrotte im Garten Gethsemane, in der Hahnenschrei-Kirche, in der Via Dolorosa, auf Golgotha, am Gartengrab und in der Grabeskirche. Die Leidensgeschichte des israelischen Volkes wurde uns in der Gedenkstätte Yad Vaschem und an der Klagemauer bewusst. Das Jerusalem-Modell, ein Miniatur-Nachbau, zeigte uns das Jerusalem zur Zeit Jesu. Wurde man bei der Besichtigung der jüdischen Synagogen aufgefordert, das Haupt mit einer Kappa zu bedecken, so war für den Besuch des Tempelberges mit dem muslimischen Felsendom und der Al-Aqsa-Moschee „heilige Kleidung“ geboten. Wer Shorts trug - ob Frau oder Mann - bekam einen Rock, der die Beine verhüllte und bis zum Boden reichte. Jüdische Besucher des Tempelbergs erhielten Begleitschutz von bewaffnetem Militär.
Nach sieben anstrengenden, aber geistig und seelisch sehr bereichernden Tagen im „Heiligen Land“ konnte die Auerbacher Pilgergruppe mit vielfältigen und tiefen Eindrücken die Heimreise antreten. „Shalom“!

Martina Koerdt

Donnerstag, 18-04-19 09:00

4 Tage Prag - Eine goldene Stadt

Liebe Frau Pfeifer,

wir hatten eine sehr schöne Reise, zusätzlich zu dem guten Wetter, das Sie für uns bestellt hatten :), war das Hotel schön und die Kontaktaufnahme zum Reisebüro vor Ort funktionierte schnell und unkompliziert. Die Reiseleiterinnen waren beide sehr kompetent, freundlich und sprachen hervorragend Deutsch. Uns hat die Reise sehr gut gefallen, es gibt nur Positives zu berichten. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Martina Koerdt
Fachbereichsleiterin

Lutz Tauber

Mittwoch, 17-04-19 08:27

Inforeise nach Rumänien

Eine kleine Gruppe fuhr vom 25.03. bis 29.03.2019 nach Rumänien, genauer nach Siebenbürgen. Nach einem herzlichen Empfang auf dem Flughafen Bukarest durch die Partneragentur ging es gleich mit einem Kleinbus in Richtung Brasov. Die ersten beiden Nächte übernachteten wir in Poiana Brasov, dem Skigebiet oberhalb der Stadt. Und in der Tat, am Abend fing es an zu schneien und über Nacht war alles weiß. Am Morgen fuhren wir zur Burg Bran, der Törzburg. Die Dragula Saga wird dort verortet. Anschließend fuhren wir nach Brasov/Kronstadt. Das Zentrum der Stadt ist sehr schön instandgesetzt. Es gab keine Bettler, wie ich befürchtete. Am Rande der Stadt befinden sich Einkaufszentren wie vor deutschen Städten. Am nächsten Tag besuchten wir Tartlau, eine große Kirchenburg mit Wohnkammern für die gesamte Bevölkerung im Mittelalter während Belagerungszeiten. Mihail, unser Reiseführer, sprach hervorragend deutsch und erklärte uns alles sehr genau. Er ist ein wandelndes Lexikon. Er ist Rumäne und hat schon als Kind Deutsch auf einer der deutschen Schulen gelernt.
Wir besuchten Sighisoara /Schässburg und waren einen Tag in Hermanstadt. Sibiu war 2007 eine der Kulturhauptstädte Europas.
Auf der Fahrt zurück nach Bukarest legten wir einen Stopp am Kloster Cozia ein. Es ist eines der ältesten Klöster des Landes. Und dann hatten wir den Abend und am letzten Tag noch den Vormittag um Bukarest zu sehen.
Für uns alle war es eine Begegnung mit Bekanntem. Bekanntem, was wir vor vielen Jahren, in unserer Jugend, kennengelernt hatten. Rumänien, im besonderen Siebenbürgen war ja für uns in den 1970er und 80er Jahren ein Land der Sehnsucht, ein Land in dem wir Hochgebirge erwandern konnten. Wie oft war Sibiu der Ausgangspunkt für Hochgebirgswanderungen. Viele Erinnerungen an Orte und an menschliche Begegnungen wurden auf dieser Reise wach.
Man kann diese Reise, und als normale Reise ist sie ja etwas ausführlicher und länger, nur jedem empfehlen, der früher in seiner Jugendzeit dort war. Erinnerungen werden wach. Und dies tut so gut.

 

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