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Gästebuch

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Sonja Edel aus Hanau

Montag, 12-06-17 13:30

Liebe Frau Franke,
Hier unser Feedback:
Herzlichen Dank an die Reise-Mission! Sie haben uns wunderbare Tage auf den Spuren Martin Luthers bereitet. Die gesamte Organisation und Umsetzung waren professionell und reibungslos. Kompetente unterhaltsame Stadtführer, nettes Hotel. Ein besonderes Dankeschön an Herrn Pitz (Pitz-Reisen) für äußerst angenehme Fahrten.
Internationale Reisegruppe der FCG-Hanau/ID-net - Konferenz "Erben der Reformation"
Herzlich, Sonja Edel

Hanspeter und Hermine Jud aus Schaffhausen, Schweiz

Donnerstag, 18-05-17 09:27

Unsere Gemeindereise im April/Mai 2017 (Zwingligemeinde Schaffhausen)ins antike, christliche, klassische Rom wurde von ReiseMission entsprechend der Wünsche unseres Pfarrehepaars Gehrke-Kötter bis ins letzte Detail hervorragend geplant und organisiert. Der römische Reiseleiter Ugo sprach nicht nur gut Deutsch, sondern verfügte auch über ein immenses und fundiertes Wissen in Geschichte, Baukunst, Malerei und Theologie. Er war auch profunder Kenner römischen Alltagslebens mit all seinen Anforderungen. Humor und Lockerheit paarten sich mit seiner sympathischen Art.
Die 33-köpfige Reisegruppe erlebte diese 9 Tage in der 'Ewigen Stadt' als grosse Bereicherung und kehrte mit unvergesslichen Eindrücken zurück.

Pfarrer Klaus Willmann

Montag, 15-05-17 12:18

Die Reisegruppe und dem schließe ich mich an, war mit allem bestens zufrieden: Reiseleiter überzeugte mit seinem Fachwissen und Witz, Busfahrer fuhr gut, sprach aber kein Wort Deutsch, Hotels und Essen waren gut bis sehr gut. Alles lief wie geplant. Die Gruppe (31 TN) hat viel vom Land gesehen und flog mit einem positiven Eindruck von Griechenland zurück in die Heimat.

Mich als Reiseleiter und Organisator dieser Reise erfreute auch die gute Zusammenarbeit mit „Reise-Mission“, mit denen ich das erste Mal eine Reise plante: die völlig unkomplizierte und freundliche Art, die Beratung, das Drucken von Programmen und Plakaten, das Eingehen auf meine Wünsche…

Pfarrer Klaus Willmann

Barbara Hein

Samstag, 13-05-17 12:17

Lieber Herr Tauber, unsere Griechenlandreise ist ein einmaliges,frohes Erlebnis. Die Gemeinschaft und die wunderschöne Landschaft, jede Kurve bot eine neue Ansicht der Natur, die Ausgrabungen und die Erinnerung ,daß der hl. Paulus an den Stellen wo wir gestanden haben auch schon gepredigt hat und die guten Gedanken am Morgen und in den Predigten in der hl.Messe habe ich dankbar aufgenommen und bin über das Erlebte sehr erfreut. Ich weiß ,an was man bei einer Vorbereitung alles denken muß.
Es fällt mir schwer mich in der Gruppe zu Wort zu melden, um meine Freude auszudrücken.
Zum Nachtreffen will ich Frau V.Schneider und Frau R.Breitbach anmelden und natülich ich mich auch. Der Saal in der Propstei kostet doch bestimmt Geld, oder? Ein aufgestelltes Körbchen kann bestimmt Abhilfe schaffen!!!
Mit frohen Grüßen auch an Pater Wolfgang und einen herzlichen Dank Barbara Hein

Pfarrer i. R. Lutz Tauber und Pater Wolfgang Schönberg

Freitag, 12-05-17 12:15

Die Zusammenarbeit mit der Reisemission, bei dieser Reise mit Frau Mahmoud, kann ich nur loben und jedem Organisator von einer Gemeindereise empfehlen. Es war meine fünfte Reise mit der Reisemission. Die Organisation klappte hervorragend. Die Hotels waren schön. Im Hotel in Mati wurden wir schon wie alte Freunde begrüßt (dort endete unsere Reise vor zwei Jahren).

Nun sind wir von einer 9-tägigen Peloponnesrundreise zurück. 26 Personen reisten mit uns. Zwei Drittel der Teilnehmer waren schon vor zwei Jahren bei unserer Reise „Auf den Spuren des Paulus“ von Tessaloniki nach Athen mit dabei gewesen. Da diese Reise so interessant und harmonisch war, und wir alle so begeistert von Natasa waren, sollte es unbedingt eine Fort-setzung geben. Und ihre Rede „ Vergesst nicht, Ihr habt jetzt eine griechische Mama!“ klang in unseren Ohren die ganzen zwei Jahre nach, und wir haben es nicht vergessen.

Diese Reise nun begann, wo wir damals aufgehört hatten- am Areopagfelsen, auf dem Paulus den Athenern den „unbekannten Gott“ predigte (Apg.17,16-34). Am dritten Tag feierten wir in Korinth, auf dem archäologischen Gebiet, dort wo einst Paulus stand, eine Messe. Leider war es sehr kalt und windig. Danach fuhr Natasa mit uns zur Mittagspause in ein kleines Res-taurant am Eingang des Kanals von Korinth. Es war eine völlig neue Perspektive. Oben auf der Brücke stehen alle Touristen und schauen hinunter in den Kanal. Aber jetzt standen wir auf der Wasserhöhe. In dem Restaurant waren wir die einzigen Touristen. Und genau diese Kleinigkeiten machen eine Reise interessant. Ähnliche Episoden gab es noch einige auf der Reise. Daran spürt man das Engagement Natasas und ihre Liebe zu ihrem Land. Das ist weit mehr als nur ihr Job, das ist ihre Leidenschaft. Die Fahrt ging dann weiter nach Patras, der Stadt des Apostels Andreas. An den nächsten Tagen lag der Schwerpunkt auf den klassischen antiken Stätten Olympia, Altmessene und dem Erleben der Landschaft und Kultur des Pelo-ponnes. Die Natur war großartig und wechselte ständig ihr Aussehen. Wir sahen kleine Dörfer und große Flächen, die von Olivenbäumen bewachsen sind. Fuhren wir an Orangenplantagen vorbei lag schwerer Orangenblütenduft in der Luft. Es ist eine ideale Reisezeit. Und immer wieder erzählte Natasa von den Menschen und ihren Problemen oder sie brachte uns die grie-chische Mythologie nahe und vor allem auch, was uns heutigen Menschen diese Geschichten sagen können. Der griechischen Götterwelt sind ja keine menschlichen Probleme und Sorgen fremd. Ein besonderer Höhepunkt war der Abschluss im Nationalmuseum in Athen mit den Funden Heinrich Schliemanns aus Mykene, welches wir am vorletzten Tag besucht hatten.

 

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