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Gästebuch

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Ilse Wochner

Freitag, 11-11-11 08:31

Liebe Frau Ortwig,

wir möchten uns nochmals recht herzlich für die wunderschöne, interessante Rundreise durch Israel vom 20. bis 28.10.2011 bedanken.

Es war eine tolle Erfahrung und 7 Tage Action mit immer neuen Eindrücken. Die beiden Pastoren Gerhard und Ingo Krahn waren sehr informative Begleiter und die örtliche Reiseleitung, Frau Hilger, wußte auf alle Fragen eine Antwort. Mit den beiden Gruppen aus Peine und Metten machten wir uns gleich am Flughafen München während der langen Eincheckphase bekannt und wir verstanden uns sehr gut und unternahmen auch abends gemeinsam Ausflüge mit Bahn und Taxi oder saßen noch zusammen, um die Ereignisse des Tages zu besprechen.

Israel hatte uns schon lange gereizt, jedoch hatten wir immer Bedenken wegen der Sicherheit und wir wußten nicht, ob wir willkommen sind - nun wurden alle Vorurteile hinweggewischt, alles war ok, ob Juden, Christen oder Moslem, wir verstanden uns mit allen.

Wenn wir nochmals nach Israel fahren, werden wir uns an Reisemission Leipzig wenden, es war alles sehr gut organisiert.

Nochmals recht herzlichen Dank für die wunderschönen Tage

Ihre

Ilse Wochner und Robert Scheidler, Emmering

Martin Foede

Freitag, 04-11-11 21:08

Reisebericht

Vom 9. Mai bis 19. Mai 2011 fand unsere diesjährige Nazareth-Seniorenreise statt. Wir gingen auf Pilgerreise ins biblische Land, beiderseits des Jordans. Natürlich besuchten wir auch Geschwister, die an der Reiseroute leben.

Am 9. Mai machten wir uns nachts um 3.30 Uhr auf zum Flughafen nach Düsseldorf. Hier stiegen weitere Teilnehmer zu, unter anderem Gäste der Reisemission in Leipzig, die diese Reise wieder vortrefflich organisiert hatte. So waren wir insgesamt 19 Personen auf dem Weg ins „gelobte“ Land.
Gegen 14.20 Uhr Ortszeit erreichten wir Tel Aviv, wo wir nach einem ausgiebigen Sicherheitscheck von unserem israelischen Reiseleiter empfangen wurden. Entlang der Mittelmeerküste fuhren wir nach Tiberias zur Übernachtung.

Unser erster Morgen in Galiläa begann mit einer Bootsfahrt auf dem See Genezareth. Auf dem Boot hielt Bruder Rosenfeld unsere tägliche Andacht. Die morgendliche Stimmung auf dem See hat uns sehr beeindruckt. Wir fuhren anschließend zu den am See gelegenen heiligen Stätten, auf den Berg der Seligpreisungen, dem Ort der Bergpredigt. Wir wandelten auf den Spuren Jesu hinunter nach Tabgha, der Stätte der Brotvermehrung und zur Primatskapelle am Seeufer, wo Jesus vom See aus predigte. Über Kapernaum ging die Fahrt weiter durch die schön gelegenen Drusendörfer bis nach Nazareth, einer heute modernen Großstadt mit geschäftigem Treiben. Wir besuchten die Verkündigungsbasilika, die Josefskirche mit der Josefs Werkstatt, gingen zur Gabrielkirche mit dem Marienbrunnen, sowie über den orientalischen Markt.

Die nächsten drei Tage verbrachten wir in Jordanien. Höhepunkte waren die Besuche in Jerash, das in der Bibel „Antiochia“ und „Gerasa“ genannt wurde. Im biblischen Bethany, taufte Johannes (Joh 1,28). Heute sind dort eine byzantinische Siedlung mit Kirchen und ein Kloster aus dem 5.-6. Jhd. zu sehen. Bei der Stadtrundfahrt in Amman („Philadelphia“) konnten wir u.a. einen Blick auf den Ammoniterturm, die byzantinische Kirche und das römische Amphitheater werfen.

Unsere nächsten Ziele waren Hisbon, in der Bibel die „Stadt des Sihon“ (4. Mos 21, 25ff; 32, 37), Madaba, eine Stadt mit meisterhaften Mosaiken und der Georgskirche mit ihrer berühmten römisch-byzantinischen Palästina-Landkarte. Auf den Spuren Moses bestiegen wir den Berg Nebo, wo Moses das zugesprochene Land sah, bevor er starb (5. Mose 34, 1-5). Die Straße führte durch das Wadi Mujib, dem Grand Canyon Jordaniens. In Karak beeindruckte uns die gewaltige Kreuzfahrerfestung aus dem 12. Jhd. Letzter Höhepunkt in Jordanien war die Felsenstadt Petra, in der in biblischer Zeit die Nabatäer lebten (312v.Chr.).

Zurück in Israel ging es weiter zur Oasenstadt Jericho. Wir besichtigten die Ausgrabung der ältesten Stadt der Welt.

Am siebten Tag unserer Reise, einem Sonntag, besuchten wir den deutsch-sprachigen Gottesdienst in der Evangelisch-Lutherischen Erlöserkirche in Jerusalem. Anschließend waren wir bei Familie Azar eingeladen. Wir verbrachten eindrucksvolle Stunden mit unserer Schwester Jihan Azar und ihrer Familie. Abends erlebten wir die raue Wirklichkeit in Palästina, Krawalle aus Anlass des Jahrestages der Gründung des Staates Israel direkt vor unserem Hotel. Bethlehem ist von einer 9 m hohen Betonmauer mit scharfen Grenzkontrollen eingezäunt.

In den folgenden Tagen besuchten wir in Anlehnung an die Passionsgeschichte die zahlreichen heiligen Stätten in Jerusalem und Umgebung, unter anderem den Scopusberg und den Ölberg. Wir gingen zu Fuß auf dem Palmsonntagsweg entlang zur Kapelle Dominus flevit und hinab zum Garten Gethsemane, zur Kirche aller Nationen, zum Mariengrab und zur Verratsgrotte. Wir fuhren durch das Kidrontal zum Berg Zion, besuchten die Kirche St. Peter in Gallicantu mit dem Gefängnis Jesu, die römische Treppe, die Dormitioabtei, den Abendmahlsaal und das Davidgrab. Wir wanderten entlang der Via Dolorosa zur Grabeskirche auf dem Hügel Golgatha. Auf dem Tempelberg erlebten wir das oft lautstarke und geschäftige Treiben der Gläubigen aller Religionen, wir sahen die Klagemauer, den Felsendom und die El-Aksa-Moschee. Zum Abschluss besuchten wir die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.
In Bethlehem erinnerten wir uns in der Geburtskirche mit der Geburtsgrotte an die Geburt Jesu. Wir besuchten die Hirtenfelder und die Engelskirche

Am vorletzten Tag führte uns der Weg zunächst nach Qumran, dem Fundort der alttestamentlichen Schriftrollen. Mit der Seilbahn fuhren wir zur Felsenfestung Massada, dem letzten Widerstandsort der jüdischen Revolte gegen Rom. Exponate und Modelle der Ausgrabungen vermittelten uns einen Überblick über Ausmaße und Bedeutsamkeit dieser Festung. Mit der Fahrt durch die Judäische Wüste zum Toten Meer, dem tiefsten Punkt der Erde und dem Bad im Toten Meer endete dieser hoch interessante Tag.

Der letzte Tag führte uns in die Jerusalemer Neustadt zu Menorah und Knesseth. Wir ließen in der Synagoge des Hadassa Krankenhauses die Fenster von Marc Chagall auf uns wirken. Mit dem Besuch des Klosters Ein Karem, der Geburtsstätte Johannes des Täufers, beendeten wir unsere Reise.

Die Reise wird noch lange in uns nachklingen, gilt es doch die Zeit der Bibel mit dem erlebten Heute in Einklang zu bringen.

Ursula und Martin Foede

Petra und Frank Herrfurth

Samstag, 29-10-11 10:14

Wir waren Teilnehmer der Israel-Reise vom 20.-28. 10. 2011. Unserer israelischen Führerin Naomi Ehrlich gilt unser ganz besonderer Dank für ihre wunderbare Begleitung durch ihr Heimatland. Es gab nichts, was man sie nicht fragen konnte, und sie verstand es, uns mit Gelassenheit und Humor immer wieder zu begeistern. Die meisten der Mitreisenden lernten sich erst während der Reise kennen. In unserer Gruppe fühlte sich jeder wohl und als wir uns wieder verabschiedeten, hatten wir das Gefühl, wir gehen als gute Freunde auseinander. Wir hatten unsere beiden Kinder im Alter von elf und dreizehn Jahren dabei. Wie froh waren wir, dass noch eine zweite Familie dabei war, deren beide Kinder im selben Alter waren. Unser elfjähriger Sohn freundete sich auch schnell mit dem anderen Jungen an. Die An- und Abreise zu nächtlicher Stunde fand dagegen wenig Begeisterung. Es gab dann noch eine Panne, denn nach nächtlicher Anreise sollte es im Hotel in Nazareth eigentlich noch die Möglichkeit geben, sich ein wenig auszuruhen. Dazu kam es nicht, weil im Hotel nichts frei war. Die israelische Partneragentur der Reisemission revanchierte sich aber durch ein Mittagessen (bei gebuchter Halbpension) und einen Abend bei orientalischer Erlebnisgastronomie, der sehr viel Spaß machte. Wirklich gut fanden wir die Unterbringung in Bethlehem im palästinensischen Autonomiegebiet für sechs Nächte. So erlebten wir täglich den Israel-Palästina-Konflikt beim Passieren der Mauer. In Bethlehem selber konnte man sich frei bewegen. Auf der Straße und in den Läden war man sehr freundlich zu uns. Es gab auch den einen oder anderen aufdringlichen Händler, aber das gehört wohl dazu.
Mit freundlichen Grüßen! Ihre Familie Herrfurth

Ingrid Stübecke

Donnerstag, 27-10-11 10:34

Sehr geehrte Frau Kabisch!

Es war eine wunderbare Reise nach Polen.
Es hat allen sehr gut gefallen und organisatorisch hat alles geklappt.
Der Reiseleiter war super, in allen Hotels haben wir uns wohlgefühlt.
Darum danken wir Ihnen herzlich für alle Vorbereitungen - sie haben dazu geführt, dass es für alle eine unvergessliche Reise wurde.

Viele Grüße aus dem Münsterland

Ingrid Stübecke

Rüdiger Dierks

Montag, 24-10-11 10:35

Sehr geehrte Frau Kabisch!

Es hat alles ohne Pannen geklappt. Der Hin- und Rückflug verlief problemlos; die Unterbringung in den Hotels war zum Teil sehr gut, zum Teil gut (Golden Tulip, Hermannstadt war sehr gut); das warme Abendessen in den Hotels war immer gut, Frühstück auch; das Programm der Reise war interessant, eine ausgewogene Mischung von kulturellen und geschichtlichen Informationen und Natureindrücken; es fand bei den Teilnehmern Zustimmung; der Abschlussabend in Bukarest mit einem Abendessen und Folklore-Musik hat besonders den jüngeren Teilnehmerinnen gefallen.

Den größten Anteil am Erfolg der Reise hatte unser Reiseführer Christian Clujeanu. Er spricht perfekt Deutsch und hat ein immenses Wissen und geht geduldig auf alle Wünsche der Reisegruppe ein. Auch der Busfahrer hat seine Sache sehr gut gemacht.

Wir bedanken uns nochmals bei Ihnen für die technischen Vorbereitungen unserer Reise.

Mit freundlichen Grüßen

 

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