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Gästebuch

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Gerhard Brüning

Mittwoch, 23-05-12 09:30

In den Osterferien machte ich mit einigen Gemeindegliedern eine viertägige Reise in die Lausitz. Wieder einmal hatte die Reisemission Leipzig alles fantastisch organisiert: Busfahrt, Hotel, Stadtführungen - es stimmte einfach alles! Um viele Eindrücke und schöne Erlebnisse bereichert kehrte meine Gruppe nach Hause zurück. Ein großes Lob an das Team der Reisemission Leipzig und an Frau Heim!
Gerhard Brüning, Pfarrer in 89555 Söhnstetten

Ulrich Dr. Becke

Mittwoch, 09-05-12 17:09

Mit der Reisemission Leipzig haben wir als Bad Nauheimer Gemeindegruppe vier wunderbare Tage in und um Leipzig verbracht. Die Kompetenz aller Guides hat uns immer wieder sehr beeindruckt. Wir sind Frau Heim sehr dankbar dafür, wie sie unsere Tour geplant und organisatorisch begleitet hat, und wir freuen uns alle auf neue Fahrten mit der Reisemission. Herzlichen Dank für alles!
Dr. Ulrich Becke, Pfr.

Bernhard Jacobi

Mittwoch, 02-05-12 12:14

Liebe Frau Brumm, wir sind wieder daheim - es war eine wunderbare Reise für die ganze Gruppe. Anett Daffan ist eine sehr gute Reiseführerin - wenn ich noch einmal nach Israel fahren würde, dann wieder mit ihr. Sie hat sich um alles super gekümmert, die Mittagspausen organisiert und uns sogar noch durch das check-in am Flugplatz begleitet - echt super. Gleiches gilt für unseren Busfahrer Azzam Fakhri - der war klasse! Anett und ich waren insgesamt auch ein sehr gutes Team, so dass die Reise auf der einen Seite eine Kulturreise, auf der anderen Seite aber auch zu einem spirituell-dichten Erlebnis für die Teilnehmenden geworden ist - eben eine Pilgerreise. Bitte geben Sie mein Lob auch an die Agentur in Israel weiter. Auch sonst war alles sehr gut von Ihnen organisiert, auch die Hotels waren o.k. - vor allem das Jerusalem Gate besticht durch seine Lage! Insgesamt eine sehr gute Reise.
Vielen Dank für alles, Ihr B. Jacobi

Andreas Heinrich

Montag, 30-04-12 17:30

China-Studienreise vom 15.03. - 28.03.12

Liebe Frau Obst,
am 15. März diesen Jahres brachen wir bei schönem Wetter zu unser lang geplanten und lang ersehnten Chinareise auf. Alle Reiseteilnehmer waren sehr gespannt und hoch motiviert, haben doch viele noch keinen Fuß in dieses ferne und faszinierende Land gesetzt.
Gleich der Beginn unserer Reise war ein gelungener Auftakt: Der bequeme Ablug vom Regionalflughafen Paderborn und der unklompizierte Weiterflug in München stimmte die Teilnehmer gut auf den langen Flug ein. Ohne Zwischenfall landeten wir pünktlich in Shanghai, wo der Reiseleiter bereits auf uns wartete. Mit dem Transrapid in die Stadt und weiter mit dem Bus zum Hotel mitten in der Stadt kamen alle wohlbehalten an. Und hier erlebten wir bereits, wie gut alles geplant und organisiert war: Das Abendessen wartete bereits auf uns, das Programm für die kommende Tage verlief wie am Schnürchen. Die Reiseleiter hatten ein feines Händchen, es entstanden keine unnötigen Wartezeiten, wir hatten genügend Zeit für uns selbst, die Reiseleiter waren ständig für uns da und brachten uns China näher.
Nach Shanghai war die Kreuzfahrt auf dem Yangtze das nächste Highlight. Es war eine richtige Mischung aus Entspannung und Erlebnis. Die Teilnehmer wohnten in ihren eigenen Außenkabinen und konnten auch so in der Stille die Fahrt genießen. Das reiche Bordprogramm tat sein ürbiges für unser Wohlergehen.
Xian, die alte Kaiserstadt, war unser nächster Anlaufpunkt. Diese Stadt hat Charme und die herrlichen Wasserspiele am Abend erweckten unsere Begeisterung. Dazu kam noch die exzellente Reiseleiterin Frau Mo, was den Aufenthalt in Xian zu einem unvergessenen Erlebnis machte.
Bejing machte den Schluß. Eine besondere Stadt, die viele Eindrücke hinterließ. Den besonderen Abschluss war der Besuch der Mauer. Alle Teilenehmer waren zufrieden. Und mir hat diese Reise so viel Freude bereitet, die gute Organisation und Zeitstruktur so gut gefallen, dass ich die Reise im nächsten Jahr noch einmal in meinem Kirchenkreis anbieten werde. Die Andachten und die guten Gespräche auch mit dort lebenden Christen rundeten unsere Eindrücke ab.
Alles in allem ein segensreiches Erlebnis.
Vielen Dank, für Ihre gute und liebevolle Vorbereitung,
Ihr Andreas Heinrich.

Reiner Bätz

Montag, 23-04-12 14:35

Israel - wie wir es erlebten

Wieder einmal ging eine fantastische Gruppenreise dorthin zu Ende, - und wenn inzwischen seit unserer Landung in Berlin etliche Tage ins Land strichen, sind wir noch immer nicht wieder richtig zuhause. So groß waren die zahlreichen Eindrücke und Erlebnisse. In Worte sind diese kaum fassbar, - man muss es selbst erlebt haben! Dennoch hier der Versuch, ein paar Stationen unserer Reise ein klein wenig aufleuchten zu lassen.
Nach gut vierstündigem Flug landeten wir in Tel Aviv, wo uns ein israelischer Reiseleiter freundlich empfing. (Wir durften ihn “Uri” nennen - “von Gott erleuchtet”,- so die Bedeutung seines Namens.) In sehr gutem Deutsch und kompetenter Weise führte er uns während dieser zehntägigen Reise vom Hermongebirge bis nach Eilat durchs ganze Land und mit besonderem Stolz auch durch “seine” Stadt - “die schönste Israels, Haifa!”, - wie er oft zu sagen pflegte.
Doch zunächst ging es für ihn und seine 21 Reisegefährten nach Cäsarea Maritim mit dem römischen Amphitheater, welches einst Herodes der Große erbauen ließ und anschließend weiter in das - neben der Jerusalemregion - zentralste Gebiet biblischer
Geschichte (NT): dem blühenden Galiläa mit See Genezareth mit dem schönen und anmutigen Hotel “Kinar”, wo es sich wunderbar ruhen und köstlich speisen lässt. Von dort aus wurde in den Folgetagen ein Großteil des israelischen Nordens befahren und bewandert. Übrigens auch unser Busfahrer namens “Haleb” - ein Beduine - war uns dabei ein sehr angenehmer und Ruhe ausstrahlender Begleiter.
Eine Bootsfahrt über den See erinnerte an die biblische “Sturmstillung”. Von Tiberias über Tabgha (Seligpreisungen, Brotvermehrung, Primatskapelle) ging es weiter nach Kapernaum und Nazareth zur dortigen Kirche der “Verkündigung an Maria”. Architektonisch beeindruckend entdeckt man in dieser großen Basilika in allen Blickrichtungen den Buchstaben “M”, der für “Maria” steht.
Unser nördlichstes Ausflugsziel waren die Meeresgrotten von Rosh Hanikra direkt an der libanesischen Grenze. Dieses eher seltene Tages - Teilziel war - wie ein paar weitere Ziele - möglich durch die bei “Reisemission Leipzig” vorfindbare flexible, individuelle Programmgestaltung (von Pauschalangebot zur Bausteinreise).
Total beeindruckend auch die Fahrt nach Akko, die Hafenstadt der Phönizier, Kreuzfahrer und Türken. Ein weiteres Highlight im Norden war diesmal eine Wanderung durch das Banjastal - Quellgebiet des Jordan - auf den Golanhöhen. Aufgrund des vorangegangenen ungewöhnlich feuchten Winters bot sich uns hier die Vegetation in auffallend sattem Grün mit zahlreichen Farbtupfern durch Wiesenblumen und Strauchblüten als wahre Augenweide. - Zweiter Höhepunkt dieses Tagesausfluges war ein Besuch in der Weinkellerei Kazrin (ebenfalls Golan), - eine hochmoderne Einrichtung, die sich als besonderes Schmuckstück präsentierte. Nach der Führung durch selbige prostete man sich bei guten Weinsorten gegenseitig zu mit “Lechaim!” - “auf das Leben!” Gelebt wie die “Fürsten” haben wir ohnehin alle Tage in Israel.
Der fünfte Reisetag gebot Aufbruch in Richtung Süden. Entlang des wunderschönen Jordantales ging es zur Taufstelle, wo einst Jesus von Johannes dem Täufer getauft wurde und bis heute täglich zahlreiche Taufen stattfinden.
In Jerusalem bezogen wir unser Hotel für eine weitere Nacht, besuchten die Gedenkstätte Yad Vashem und das Israel - Museum mit u. a. den über zweitausend Jahre alten Schriftrollen des Propheten Jesaja (Qumranfunde von 1947). Statt Grabeskirche stand diesmal die schöne Anlage des Gartengrabes, welches tatsächlich das Grab Jesu gewesen sein könnte, auf dem Programm. Zusätzlich aufgenommen wurde eine Nachtfahrt mit Fußmarsch durch Jerusalem bis zur Klagemauer unterhalb des ehemaligen Tempelplatzes.
Nur ein Katzensprung war es nun noch bis Bethlehem mit seiner Geburtskirche und den nahegelegenen Hirtenfeldern mit Kirche und Grotte, wo wir uns Zeit zu einer Andacht nahmen.
Für weitere zwei Nächte lud die Wüstenstadt Arad zum Wohlfühlen und Staunen ein.
Wer einen wunderschönen Sonnenaufgang auf der Festung Massada erleben wollte, musste es sich gefallen lassen, frühzeitig um 4.00 Uhr geweckt zu werden. (Worauf keiner verzichtete!) Wenn dort oben einst die gegen Rom gerichtete Widerstandsgruppe nahezu neun Monate aushielt, war der etwa zweistündige Aufenthalt für uns dort wesentlich kürzer und angenehmer.
Mitten in der Judäischen Wüste liegt auch das Naturschutzgebiet En Gedi, mit sehr schönem und permanent ansteigendem Wanderweg vorbei an üppig bewachsenen Felsen und mehreren Wasserfällen. Und man muss kein besonderes Glück haben, um Steinböcken, Klippdachsen und Tristramen … aus nächster Nähe zu begegnen.
Ohne einen Badetag im und am Toten Meer kommt wohl kaum ein Israel - Aufenthalt aus. So erlebten auch wir hier amüsante u. erholsame Stunden. Und sofern man jeweils abends noch nicht müde genug war, gab es nach köstlichen Abendmahlzeiten noch recht erquickliche gesellige Runden mit Gesprächen, Liedern, Spielen bei Wein u. Bier mit abschließender Abendandacht und erwartungsvollen Ausblicken auf den jeweils nächsten Reisetag.
Zweieinhalb weitere u. letzte Tage bescherte uns die Urlauberstadt Eilat am Roten Meer mit unmittelbarer Grenze zu Ägypten u. Jordanien. Hier konnten wir u. a. die fantastische Unterwasserwelt nicht nur vom Unterwasserobservatorium aus erleben sondern beim Schnorcheln die Schönheiten der Korallen und zahlreichen Fische selbst beobachten.
Und schließlich brachte uns Uri am zehnten Tag wohlbehalten zurück zum Ben Gurion - Flughafen Tel Aviv. Auch ihm - dem jüdischen Reiseführer - seien hier ein paar wenige Worte gewidmet, denn seine Präsens und Führung trug viel zur Qualität dieser Reise bei. Uri zeigte uns viele interessante Dinge, erzählte von Alltagsproblemen, Politik, Religionen und Kulturen, wies auf seltene Pflanzen und Tiere hin und sang uns seine Lieblingslieder vor - hebräisch und deutsch.
Alles in allem ergab wieder einen weiteren Baustein zum besseren Verständnis der vielschichtigen Umstände sowie Einblicke in die ungeahnten Schönheiten des Heiligen Landes. - Wenn Einige unter uns auch meinen, dieses Reiseerlebnis wäre nicht mehr zu überbieten, ist Organisator und Gruppenbetreuer Diakon Reiner Bätz anderer Meinung und hat sich schon so gut wie überreden lassen, für das Frühjahr 2014 im Namen der Neumarker Kirchgemeinde eine weitere Reise mit neuem Programm in Vorbereitung zu nehmen. Shalom Israel!

 

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