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Gästebuch

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Andreas Tasche

Montag, 15-10-12 14:53

Die Herrnhuter Missionshilfe (HMH) plante für den Herbst 2012 für ihren Mitglieder- und Freundeskreis eine zehntägige Reise nach Estland und Lettland. Im Mittelpunkt sollte nicht das Touristische stehen, sondern die Begegnung mit Schwestern und Brüdern im Baltikum. Die HMH bediente sich bei der Durchführung der Reise der Dienste von Reise Mission Leipzig.
Bei Abschluss der Reise waren die 22 Teilnehmenden sich einig, dass alles vorzüglich geklappt hat. Was vorher planbar war, das gelang bestens: Der Bus war immer sauber und pünklich; der Busfahrer war sehr zuvorkommend und fuhr sehr sicher; die Hotels entsprachen in vollem Umfang den Erwartungen; die Personen für die Reiseleitung waren stets freundlich und kompetent; kleine Abweichungen vom Programm auf Wunsch der Gruppe wurden mit den Zuständigen stets einvernehmlich und unkompliziert geregelt; auch bei der Abwicklung der finanziellen Angelegenheiten gab es keinerlei Konflikte.
Dass über das Planbare hinaus auch noch das Wetter mitspielte, dass es einige spontane Begegnungen gab, dass auch die Gruppenmitglieder vorzüglich miteinander harmonierten - das alles war ein "Zusatz"-Geschenk Gottes. IHM sei Dank sowie auch der Reise Mission Leipzig, insbesondere Frau Claudia Neumann.

Siegfried Bochow

Mittwoch, 10-10-12 20:55

Sehr geehrte Frau Ortwig,

herzlichen Dank noch einmal für Ihre Mühe und die gute Organisation unserer Pilgerreise. Alle Sicherheitsbedenken zuvor erscheinen jetzt im Nachhinein als unnötige Sorge. Es ist alles gut gelaufen. Wir hatten auch nicht den Eindruck, dass wir an irgend einer Stelle gefährdet wären.

Wir sind mit der Reise rundherum zufrieden und die Teilnehmer waren voll des Lobes über die Organisation, den Inhalt und die Durchführung der Reise.

Zum Ablauf und der Planung im Einzelnen:
Es war sehr viel Fahrerei mit dem Bus: von Sharm el Sheigk bis zum Nebo und wieder zurück.
Insgesamt wäre es vermutlich besser gewesen von Kairo aus zu starten und bis Amman zu fahren und dort zurück zu fliegen.
Dennoch war auch unsere Reiseroute nicht ohne Charm, weil wir als letztes den Aufstieg auf den Moseberg hatten mit Katharinen Kloster. Eine sehr anstrengende Sache und wir dann aber in Sharm el Sheigk mit dem schönen Hotel und den Bademöglichkeiten entschädigt wurden.
Also noch einmal: Trotz denkbarer Alternativen sind wir glücklich mit dem Reiseverlauf.

Freundlichen Gruß
Siegfried Bochow

Martin Foede

Donnerstag, 04-10-12 16:34

Diakonische Gemeinschaft Nazareth Seniorenreisen

“Baltische Impressionen“: 9 Tage Baltikum - 29. Mai bis 6. Juni 2012

Bethel – Missionsweg, 4.50 Uhr, ein schnauzbärtiger Mann mittleren Alters, den später alle nur noch Ali nennen, steht an einem Sippl-Bus aus Ennepetal und weiß nicht wohin, schaut hilfesuchend herum, aber wer ist um diese Zeit schon unterwegs? Dann kommen Adelheid & Hans Eisenberg sowie Johannes Paehl und fragen den Fahrer: „Sie wollen doch sicher ins Baltikum fahren?“ Folgen Sie uns!
So beginnt unsere Reise. Übrigens, unser Fahrer heißt mit vollem Namen Ali Ulug.
Schnell erreichen wir in Berlin, Prenzlauer Berg. Eine Absicht unseres Reiseleiters, Martin Foede ist es, während der Nazareth-Seniorenreisen auch Kontakte zu Nazareth-Diakonen aufzunehmen und ihre Arbeit kennenzulernen. Diakon Christoph Buck arbeitet in einer großen sozialen Einrichtung, der sechstgrößten in Berlin, dem Pfefferwerk, das sich auf dem Pfefferberg befindet. Es betreibt 17 Kindertagesstätten und bildet junge Menschen mit einer beeinträchtigten Biografie aus. So werden wir beim Mittagessen von diesen jungen Leuten bedient.
Am späten Nachmittag erreichen wir Stettin und logieren im Hotel Campanille direkt unterhalb der Kathedrale des heiligen Jakobs, die wir später beim Stadtrundgang besuchen. An verschiedenen Stellen in der Stadt gibt es muschelartige Ornamente. Offensichtlich hat es von hier aus auch Routen des Jakobsweges nach Santiago de Compostela gegeben.
Am frühen Morgen fahren wir über die Odermündungsarme vorbei am Hafen durch das sehr schön grüne Pommern nach Danzig. Unser erster Halt ist Kolberg, wo 1807 Napoleon das alte Rathaus und andere Teile der Stadt zerstört hatte. Das älteste Gebäude der Stadt ist die Kathedrale. In ihr sind große Kunstschätze, die im Krieg ausgelagert waren. Kolberg ist alte Kurstadt mit Salzanwendungen und Moorgruben. Es gab einmal Gradierwerke.
Ein Abstecher bringt uns zu dem Schloss der Pommerschen Herzöge und nach Rügenwalde.
Bewusst durchfahren wir die „Grenze“ zwischen Hinterpommern und dem Korridor. Hier leben noch ca. 200.000 Kaschuben. Wir überqueren die Bahnlinie, wo in früheren Jahrhunderten die Grenze zwischen Pommern und dem Königreich Preußen verlief. Pommern ist dünn besiedelt. Die Kaschuben-Region hat dagegen viele Ortschaften und Siedlungen. Wir erreichen den Großraum Danzig. Dort übernachten wir.
Am nächsten Tag laufen wir auf der langen Seebrücke von Zoppot und sind von den Bauten sehr beeindruckt, herausragend das Grand Hotel.
Weiter geht die Fahrt in die Innenstadt von Danzig (Gdansk). Von weitem sehen wir die Kräne der Danziger Werft. Hier begann 1980 der Streik der Arbeiter unter Lech Walesa , der Auftakt der Annäherung an den Westen. Der Schiffsbau war ein wichtiger Industriezweig. Reich wurde die Stadt aber durch den Handel, besonders mit Getreide aus der fruchtbaren Weichselniederung. Wir schlendern über die "Lange Brücke" am Fluss Mottlau entlang, einem Nebenfluss der Weichsel. Hoch im Krantor sehen wir das Rad, das vier Gefangene laufend in Bewegung halten mussten, um die schweren Lasten aus den angelegten Schiffen zu ziehen. Heute gibt es hier nur ein paar Ausflugsschiffe nach Zoppot, Hel oder zur Westerplatte.
Durch das Frauentor gehen wir zur Frauengasse. Wir fühlen uns in einen Buddenbrook-Film versetzt, der hier gedreht wurde. Die schmale Kopfsteinpflaster Gasse, eingefasst von wohlhabenden Bürgerhäusern mit interessanten Giebeln, bietet eine perfekte Kulisse.
Wir werfen einen Blick in die Marienkirche, von außen ein riesiger dunkler Backsteinbau, der größte Europas, mit 25.000 Stehplätzen. Innen ist die Kirche weiß gestrichen und durch die großen Fenster und das schöne Gewölbe wirkt sie hell und weit. Nur wenige Kunstwerke haben den Krieg überdauert. Müde und hungrig streben wir dem "Langen Markt" zu, der guten Stube von Danzig.
Der Neptunbrunnen ist ein Blickfang. Stellvertretend für die schönen Patrizierhäuser sehen wir uns den Artushof an. Dort trafen sich früher die Großkaufleute. Geschäfte und Gaststätten laden uns ein. Immer wieder sehen wir die große Zerstörung der Stadt durch den Krieg auf Fotos oder an einzelnen Ruinen. Mit Recht sind die Polen stolz auf die Wiederherstellung des alten Stadtkerns und der Marienkirche nach originalen Vorlagen.
Weiter geht die Fahrt über die Flüsse Weichsel, Nogat und Elbing. Die Stadt Elbing (Elblag) hat keinen Zugang mehr zur Ostsee, weil die russische Marine den Seekanal zwischen Frischer Nehrung und Pillau (Baltisk) beherrscht.
Nach langer Fahrt durch Ostpreußen, jetzt Polen, kommen wir an die russische Grenze Mamonowa-Granewo. Die Stimmung ist angespannt.
Eine junge Russin führt uns weiter durch russisches Gebiet bis nach Königsberg (Kaliningrad). Wir fahren durch dünn besiedeltes Land, vieles liegt brach, sehen Störche, ärmliche Häuser und Menschen und kyrillische Schriftzüge. In Königsberg herrscht Feierabendverkehr. Spät erreichen wir das Hotel. Es gibt Königsberger Klopse.
Bei der Stadtrundfahrt und Besichtigung der Stadt Königsberg regnet es. Vorbei geht es am Wahrzeichen der Stadt dem „Königstor“, das im Krieg erhalten geblieben ist, den Wallanlagen und der berühmten Kranzler-Allee über die Bernsteinstraße. Wir hören, dass das bekannte Königsberger Schloss 1969 von den Russen gesprengt wurde. Inzwischen sammelt die Bevölkerung für seinen Wiederaufbau. An der Stelle des gesprengten Schlosses steht heute das so genannte „Graue Monster“, das ein Aushängeschild der Stadt werden sollte. Ein fürchterliches Scheusal. In sozialistischen Zeiten wurden auch die Kirchen gesprengt, die den Krieg überstanden hatten. So sollten auch die Reste des Domes vernichtet werden. Dies verhinderte eine Gruppe von Historikern.
Wir fahren zur Kneiphofinsel und gehen über die bekannte Honigbrücke zum Dom.
Dort können wir nach der Besichtigung des Kant-Museums ein Orgelkonzert auf einer neuen Schuke-Orgel anhören . Sie hat 122 Register.
Auf unserer Fahrt durch die Stadt konnten wir folgende Tore für die Königsberg u.a. so berühmt ist sehen: das Sachheimer-, das Brandenburger- und das Friedländer-Tor.
Zum Schluss besichtigen wir das Bunkermuseum mit seiner Darstellung der letzten Kriegstage Königsbergs (5.4.-9.4.1945) und der Kapitulation. Insgesamt wirkte die Stadt auf uns sehr zerrissen und unorganisch.
Rauschen, der schönste Kurort an der Samlandküste liegt inmitten eines Wald¬gebietes. Es galt einst als größtes und schönstes Seebad. Rauschen zeigte sich von seiner stürmischen Seite; so konnten wir die Promenade nur kurz genießen. Weiter ging es ins Naturschutzgebiet Kurische Nehrung. Wir hatten eine Führung durch Europas größtes Vogelschutzgebiet Rositten, wo seit 1957 riesige Reusen von April bis Oktober durchziehende Vögel einfangen. Sie werden untersucht, beringt und dann wieder freigelassen. Inzwischen schien die Sonne, und die Zeit verging viel zu schnell. Der Gang zur höchsten Wanderdüne Europas (60 m) war ein weiterer Höhepunkt. Ein Blick ins „Tal des Schweigens“, das ringsum von Sand umgeben ist, ließ uns an vergangene Zeiten gedenken. Wir besuchten das Thomas-Mann-Haus; es liegt an einem traumhaft schönen Platz mit „italienischem“ Ausblick, wie er es nannte. Leider hat er nur zwei Sommer 1930–1932 hier genießen können. Das Fischerdorf Nida mit seinen schönen alten Häusern und Booten war unser nächstes Ziel. Wir besuchten den Friedhof mit den Kreuzen deutscher Inschriften. Die schöne Backsteinkirche war leider geschlossen. Am späten Abend kamen wir zufrieden aber etwas erschöpft in Kleipeda (Memel) an. Zwei „Religionen“ prägen die Menschen: katholisch und Basketball. Es gibt nach dem Brand von 1854 keine Altstadt mehr. Die Kirchen wurden nach 1945 von den Russen fast alle gesprengt. Die jetzige Altstadt ist klein, überschaubar, rechteckig, beschaulich, fast ohne Verkehr. Am Anfang stand die Kultur der Ordensritter, sie bauten die Memelburg „Mümmelburg“. Davon sind nur noch einige Wälle zu sehen. Sie war eine der mächtigsten Ordensburgen. 1009 wurde Kleipeda – sumpfige Spuren oder Brotfresser genannt – zum ersten Mal erwähnt. Das berühmte Denkmal von Ännchen von Tharau vor dem Theater, dem kulturellen Mittelpunkt der Stadt. Wir singen einige Strophen dieses Liedes bei einer Gruppenaufnahme. Beim Gang durch Memel hören wir ein Glockenspiel mit dem Stadtlied „Ännchen von Tharau“.
Ein bemerkenswerter Satz fällt bei dem Rundgang: „Die Sowjets haben uns zwar befreit. Sie haben aber vergessen, wieder weg zu gehen.“ Nach ca. 170 km durch abwechselnde Landschaft erreichen wir Siauliai (Schaulen), das sehr bekannt ist durch den Kreuzesberg, ein Wallfahrtsort der besonderen Art. Hier wurden Millionen von Kreuzen niedergelegt, auch bei und während des Widerstandes in der Sowjetzeit, in der die Stätte eingeebnet wurde, die Menschen aber diesen Symbolplatz nicht hergeben wollten. Die ersten Kreuze waren politischer Natur. Es war vermutlich schon seit dem 14./15. Jahrhundert ein Ort des litauischen Unabhängigkeitsstrebens aber auch ihrer tiefen Frömmigkeit. Litauen ist multikulturell, hat eine der ältesten archaischen Sprachen, Mischwälder, viele Seen, Moore, Wiesen und 5 Nationalparks, im Besonderen die Kurische Nehrung. Die Befreiung 1991 geschah vor allem friedlich durch Lieder. Wir erreichen nach einer langen Tagesfahrt am frühen Abend die Millionenstadt Riga, die lettische Hauptstadt.
Ein Drittel der Neustadt ist im Jugendstil erbaut. Ein größerer Teil durch den unglaublich produktiven Architekt Michael Eizenstein.
Vier Hauptstilelemente kehren immer wieder: Blumen, Tiere, Menschen, geometrische Formen. Alles in unterschiedlichen Ausprägungen. Tier- und Menschengesichter oft maskenhaft, dämonisch, bestimmt von der traditionellen Kultur der Kuren und Liven. So sollen „böse Geister“ abgeschreckt werden. Wieweit spielt der religiöse Hintergrund des Juden Eizenstein dabei eine Rolle? Das zeigte sich schon in Litauen (Drei-Götter-Kopf Skulptur), traditionelle „heidnische“ Grabtafeln „Kurenbretter“ mit mythischer Bedeutung, anstelle von Kreuzen bis heute in Gebrauch. Erstaunlich wie lebendig traditionelle „heidnische“ Vorstellungen bis in die heutige Zeit hinein sind.
Mit dem Sonnenuntergang und den letzten warmtönigen Sonnenstrahlen auf die Stadtsilhouette verlassen wir Riga. Kurz danach steigt südlich der Vollmond auf.
Nach einer längeren Nachtfahrt erreichen wir den Hafen von Ventspils und unser Fährschiffe und können uns schlafen legen. Fast zwei Nächte und einen Tag verbringen wir auf der Ostsee.
In einer abschließenden Andacht akzentuiert Herr Matthes noch einmal die Stationen unserer Reise. Uns wird bewusst, welch vielfältige Erfahrungen wir gemacht und was wir alles gesehen haben. Ein uns bis jetzt nicht bekannter Teil Europas, hat ein Gesicht, hat viele Gesichter bekommen.
Gegen 7.00 Uhr erreichen wir Travemünde und am frühen Nachmittag Bielefeld.

Georg-Peter Schneeberger

Sonntag, 16-09-12 10:02

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Erdmann,

der Wettstett`ner Pfarrer Christian Faber pilgerte im Jahr 1700 zu Fuß nach Rom, um die von ihm gegründete Skapulier-Bruderschaft durch die katholischen Instanzen genehmigen und beurkunden zu lassen. Papst Innozenz XII bestätigt Ihm die Bruderschaft.

Die Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Wettstetten hatten es da bequemer, sie reisten mit dem Flugzeug nach Rom. Dort besuchten sie viele überlieferte Zeugnisse der Stadt. Sie besuchten neben den vier Papstkirchen, auch viele andere Kirchen die nicht so im Mittelpunkt stehen, aber bestimmt ebenso prächtig sind.

Die Führungen in Rom, durch Frau Kühne, waren sehr angenehm und ruhig. Durch Sie durften wir in kurzer Zeit vieles kennenlernen. Es war toll mit Ihr unterwegs zu sein.

Neben den Stadt-Führungen durch das „Christliche, antike und klassische Rom“ war der Höhepunkt der Besuch der Papstaudienz in „Castel Gandolfo“. Die KAB, der Pfarrei St.Martin Wettstetten, wurde eigenes begrüßt. Da jubelten die KAB´ler mächtig auf der Piazza im Castel Gandolfo.

In der übrigen „Freien Zeit“ konnte man die „Ewige Stadt“ auf eigene Faust erkunden. Die KAB Wettstetten stellte für jeden Teilnehmer eine Wochenkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung. Aus dieser Perspektive erlebt man eine Stadt anders und intensiver. Die Hitze der Stadt war erträglich und das Essen und der Wein waren „bene“.

Ein Mitreisender bemerkte, er hoffe dass der Organisator der Reise wahrnehme, wie zufrieden alle sind. Alle Mitreisenden waren sich einig, dass dies nicht Ihr letzter Besuch in Rom war. Denn Rom ist nach wie vor „Caput Mundi“- Haupt (-stadt) der Welt.

Liebe Frau Erdmann wann immer ich/wir noch ein kleine Frage hatten, Sie waren immer zu erreichen und auch immer sofort präsent. Ein herzliches Vergelts Gott für die tolle Unterstützung und Zusammenarbeit. Wir können die Reise Mission Leipzig nur weiter empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Georg-Peter Schneeberger

Pfarrerin Birgit Bastert

Montag, 13-08-12 19:57

Liebe Frau Erdmann,

am Freitag Abend sind wir - nach ereignisreichen Tagen - aus Venedig zurückgekehrt.

Die Gruppe hat sich bei mir überschwänglich für die schöne Reise bedankt und ich kann diesen Dank nur an Sie weitergeben. Sie haben alles hervorragend organisiert und vor allem: Sie waren immer - und das war sehr oft - ansprechbar. Wann immer ich noch ein kleine Frage hatte, Sie waren immer zu erreichen und auch immer sofort präsent. Ich gratuliere Ihrem Chef zu seiner kompetenten und stets freundlichen Mitarbeiterin.

Es hat uns besonders begeistert, dass wir vom und zum Flughafen so ein schönes Schiff für uns alleine hatten.

Auch das Abendessen am ersten Abend war spitzenmäßig. Die Stadtführung mit Frau Riedel hat auch gut geklappt.

Natürlich möchte die Gruppe gleich die nächste Reise planen. Das wird aber noch dauern. Ich werde mich ggfs. gerne wieder an Sie wenden. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und grüße Sie herzlich.

Birgit Bastert, Pfarrerin

 

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