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Gästebuch

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Barbara Hein

Samstag, 13-05-17 12:17

Lieber Herr Tauber, unsere Griechenlandreise ist ein einmaliges,frohes Erlebnis. Die Gemeinschaft und die wunderschöne Landschaft, jede Kurve bot eine neue Ansicht der Natur, die Ausgrabungen und die Erinnerung ,daß der hl. Paulus an den Stellen wo wir gestanden haben auch schon gepredigt hat und die guten Gedanken am Morgen und in den Predigten in der hl.Messe habe ich dankbar aufgenommen und bin über das Erlebte sehr erfreut. Ich weiß ,an was man bei einer Vorbereitung alles denken muß.
Es fällt mir schwer mich in der Gruppe zu Wort zu melden, um meine Freude auszudrücken.
Zum Nachtreffen will ich Frau V.Schneider und Frau R.Breitbach anmelden und natülich ich mich auch. Der Saal in der Propstei kostet doch bestimmt Geld, oder? Ein aufgestelltes Körbchen kann bestimmt Abhilfe schaffen!!!
Mit frohen Grüßen auch an Pater Wolfgang und einen herzlichen Dank Barbara Hein

Pfarrer i. R. Lutz Tauber und Pater Wolfgang Schönberg

Freitag, 12-05-17 12:15

Die Zusammenarbeit mit der Reisemission, bei dieser Reise mit Frau Mahmoud, kann ich nur loben und jedem Organisator von einer Gemeindereise empfehlen. Es war meine fünfte Reise mit der Reisemission. Die Organisation klappte hervorragend. Die Hotels waren schön. Im Hotel in Mati wurden wir schon wie alte Freunde begrüßt (dort endete unsere Reise vor zwei Jahren).

Nun sind wir von einer 9-tägigen Peloponnesrundreise zurück. 26 Personen reisten mit uns. Zwei Drittel der Teilnehmer waren schon vor zwei Jahren bei unserer Reise „Auf den Spuren des Paulus“ von Tessaloniki nach Athen mit dabei gewesen. Da diese Reise so interessant und harmonisch war, und wir alle so begeistert von Natasa waren, sollte es unbedingt eine Fort-setzung geben. Und ihre Rede „ Vergesst nicht, Ihr habt jetzt eine griechische Mama!“ klang in unseren Ohren die ganzen zwei Jahre nach, und wir haben es nicht vergessen.

Diese Reise nun begann, wo wir damals aufgehört hatten- am Areopagfelsen, auf dem Paulus den Athenern den „unbekannten Gott“ predigte (Apg.17,16-34). Am dritten Tag feierten wir in Korinth, auf dem archäologischen Gebiet, dort wo einst Paulus stand, eine Messe. Leider war es sehr kalt und windig. Danach fuhr Natasa mit uns zur Mittagspause in ein kleines Res-taurant am Eingang des Kanals von Korinth. Es war eine völlig neue Perspektive. Oben auf der Brücke stehen alle Touristen und schauen hinunter in den Kanal. Aber jetzt standen wir auf der Wasserhöhe. In dem Restaurant waren wir die einzigen Touristen. Und genau diese Kleinigkeiten machen eine Reise interessant. Ähnliche Episoden gab es noch einige auf der Reise. Daran spürt man das Engagement Natasas und ihre Liebe zu ihrem Land. Das ist weit mehr als nur ihr Job, das ist ihre Leidenschaft. Die Fahrt ging dann weiter nach Patras, der Stadt des Apostels Andreas. An den nächsten Tagen lag der Schwerpunkt auf den klassischen antiken Stätten Olympia, Altmessene und dem Erleben der Landschaft und Kultur des Pelo-ponnes. Die Natur war großartig und wechselte ständig ihr Aussehen. Wir sahen kleine Dörfer und große Flächen, die von Olivenbäumen bewachsen sind. Fuhren wir an Orangenplantagen vorbei lag schwerer Orangenblütenduft in der Luft. Es ist eine ideale Reisezeit. Und immer wieder erzählte Natasa von den Menschen und ihren Problemen oder sie brachte uns die grie-chische Mythologie nahe und vor allem auch, was uns heutigen Menschen diese Geschichten sagen können. Der griechischen Götterwelt sind ja keine menschlichen Probleme und Sorgen fremd. Ein besonderer Höhepunkt war der Abschluss im Nationalmuseum in Athen mit den Funden Heinrich Schliemanns aus Mykene, welches wir am vorletzten Tag besucht hatten.

Christa Roth

Montag, 08-05-17 12:19

Die Armenien-Reise vom 02.-09.2017 unter der Leitung von Herrn Pastor Seemann liegt gerade hinter mir. Dazu schreibe ich Ihnen, dass mir die Reise nicht nur gut gtefallen hat, sondern mich stark beeindruckt hat.
Im Osten hatte ich bisher das Kaliningrader Gebiet, das Baltikum, einen Teil Russlands bis Psovk und Usbekistan kennengelent. Von den Sehenswürdigkeiten aus betrachtet, haben mich die kleinen - aber feinen
- Kreuzkuppelkirchen am stärksten beindruckt. Der Reiseablauf war sehr gut durchorganisiert. Sona hat uns sehr ausführliche Informanitionen über die Bauwerke, über das Land und ihre Bewohner vermittelt. Die Mittagessen waren gut ausgewählt, so dass wir abwechselungsreiche Gerichte kennenlernten. Ein Höhepunkt lag für mich darin, das Backen von Lavasch vor Ort zu sehen.-Den Wechsel des Reiseleiters möchte ich positiv bewerten, da Yuvann in seiner Art einige Probleme kurz und knapp auf den "
Punkt" gebracht hat. Es gäbe noch einige Erlebnisse, die ich erwähnen könnte... Alles in allem war die Reise ein großes Erlebnis! Für Ihre Organisation und Ihre Mühen möchte ich mich hiermit sehr herzlich bedanken und lasse die Mitarbeiter in Armenien herzlich grüßen und sage Danke!

Christa Roth

Ingolf Matz aus Bensheim

Sonntag, 07-05-17 17:01

Liebe RML-Team,

wir haben das Wagnis einer Iran-Reise auf uns genommen. Zumindest in den Augen derer, denen wir vorher davon erzählten.
Mit Hilfe Ihrer Organisation und des Guides vor Ort haben wir ein Land kennengelernt, das landschaftlich und kulturell unsere Erwartungen total erfüllt hat. Durch Begegnungen mit der Evangelischen Kirche Deutscher Sprache im Iran aber auch mit muslimischen Geistlichen im Ghom wurde unser Verständnis für die Region geweckt. Die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen gaben uns ein Sicherheitsgefühl, wie wir es in dieser Region nicht erwartet hätten. Alle Gäste waren begeistert, und es gibt keinen Reiseteilnehmer, der diese Reise nicht empfehlen würde.

Barbara und Frank Ziegler - im Namen aller Reisenden aus Sondelfingen

Donnerstag, 04-05-17 15:38

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Großteil der Teilnehmer dieser Reise nach ISRAEL hat sich zu einem Nachtreffen in Sondelfingen wieder getroffen, um das Erlebte nochmals mit den Mitreisenden aufleben zu lassen. Dieses Treffen nehmen wir zum Anlass, Ihnen unsere Glückwünsche und Dank für die Ihre ausgezeichnete Wahl unserer Reisebegleiter auszusprechen:
Frau Vikarin Jennifer Berger und Herrn Ibrahim Salameh.
Beide haben durch ihr Wissen und ihren persönlichen Einsatz unsere Reise wertvoll und unvergesslich werden lassen. Sie waren ein prima Team.
Frau Berger hat mit einem eigens für die Reise zusammengestellten Liederheft und einer Wandergitarre uns zum Singen eingeladen und den Schwung in jeden neuen Tag gebracht. Herr Salameh glänzte durch sein vielschichtiges breites Wissen, das er unterhaltsam, spannend, witztig und in bestem Deutsch uns zu Gehör brachte. Die Einbindung von Glaubensinhalten, das Lesen der Bibeltexte durch Frau Berger vertiefte auch die eigene Glaubenserfahrung und das Verständnis mancher Bibeltexte.
Frau Berger hatte für jeden Teilnehmer stets ein offenes Ohr, kümmerte sich um jeden Wunsch und lud auch abends zum Singen und zum Gespräch ein. Dadurch wuchs die Gruppe schnell zusammen und hatte untereinander einen regen Austausch.
Die Termine und geplanten Besichtigungen wurden interessant gestaltet und konnten alle auch dank der Disziplin der Reisegruppe und der Motivation durch unsere beiden Reiseführer wunderbar durchgeführt werden.
Darüber hinaus konnte er unser Interesse für die politischen, religiösen und sozialen Fragen der Gegenwart wecken. In einem abendlichen Exkurs konnte er, der als Christ in Bethlehem wohnt, viele Antworten und Einblicke in das Leben im Westjordanland und in die Geschichte Israels geben.
Unser Fazit: Wir würden mit diesen beiden - einzeln oder im Duo - stets wieder eine Reise machen.

 

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